Link-Tipps des Tages

Freaks sind die besseren Führungskräfte
Querdenker haben es bei der Jobsuche schwer. Die meisten Unternehmen besetzen Führungsjobs lieber mit angepassten Durchschnittstypen. Ein großer Fehler, meint Personalberaterin Uta von Boyen. Denn gerade die Freaks bringen Firmen voran. Spiegel Online

50 Stunning Mobile Statistics
The past, present, and future outlook of Mobility. This presentation tracks everything from the first transistor created in 1947, through the exabytes of data created every month. Slideshare

Linktipps des Tages

JIM-Studie untersucht Mediennutzung von Jugendlichen Analog und digital buchreport.de

Zukunft von Führung: kompetent, kollektiv oder katastrophal ?
youtube.com

Multimedia-Storytelling: Diese 25 beeindruckenden Artikel musst du gesehen haben tn3.de

Der Sixpack-Speiseplan
DasFitnessBlog.de

Linktipp des Tages: LinkedIn: Our Future Is Mobile

LinkedIn

LinkedIn, eines der führenden Netzwerke für Businesskontakte, fokussiert sich im kommenden Jahr noch stärker auf die Nutzung durch Smartphones und Tablets. Laut eigenen Angaben liegt die Reichweite derzeit bei ca. 38% und soll auf mindestens 50% gesteigert werden.

Einer der Gründe für die plattformübergreifende Mobilstrategie ist die hohe Aktivität der Mobile-Nutzer (2,5 mal höher) im Vergleich zu dem Desktop-Nutzer.

Kostenloser Download der LinkedIn iOS-App

Kostenloser Download der LinkedIn Android-App

LinkedIn Smartphone-App

LinkedIn Smartphone-App

Weitere Informationen zum gibts auf Mashable. http://mashable.com/2013/10/23/linkedin-plans-mobile/

Foto: iTunes Appstore

Viralmarketing – Der Marathonlauf

BuzzFeed hat in einem ansprechenden Viral-Video einen Marathonlauf in 8 Phasen unterteilt. Zu Beginn der 26 Meilen, bzw. 42,195 km fühlt sich der Läufer optimistisch und siegessicher – was sich jedoch während der nächsten Phasen nicht zu seinen Gunsten verändern wird.

Ab seht selbst:

eBook Entwicklung positiv

Die Umsätze mit eBooks sind laut GFK um 68% gestiegen und machen inzwischen 22% des Download-Markts aus. Der Download-Umsatz von Musik, Games, Büchern & Co stieg in den Monaten Januar bis Juni auf 401 Millionen Euro und lag damit 66 Millionen Euro über dem Vorjahreszeitraum. Auf E-Books entfielen 74 Millionen Euro. Der typische E-Book-Kunde ist zwischen 30 und 59 Jahre alt, mit höherem Einkommen und mittlerer Bildung. Mit einem Durchschnittsalter von 42 Jahren sind E-Book-Käufer deutlich jünger als Käufer von gedruckten Büchern. Hier liegt das Durchschnittsalter bei knapp 50 Jahren.

Linktipp des Tages: Tablet Computer: Viele Wege führen ins Internet

Tablet Computer: Viele Wege führen ins Internet

  • Zwei Drittel aller Tablet-Nutzer surfen nur per WLAN
  • Jüngere nutzen unterwegs eher Hot-Spots, Ältere UMTS und LTE

Quelle: Bitkom
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SEPA: Was ist die IBAN und wo finde ich sie?

SEPA

Es gibt im kommenden Jahr wichtige Neuerungen beim bargeldlosen Zahlungsverkehr. Mit SEPA (SEPA = Single Euro Payments Area), dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, werden auch in Deutschland neue, europaweit einheitliche Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr (Überweisungen, Lastschriften) eingeführt. Sie sind für Euro-Zahlungen in den 28 EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen sowie Monaco und der Schweiz nutzbar.

Was ist die IBAN und wo finde ich sie?

Die wichtigste Neuerung für Bankkunden ist die IBAN (International Bank Account Number), die künftig Ihre Kontonummer ersetzt. Die 22-stellige IBAN setzt sich aus dem:

Ländercode (“DE”),
einer zweistelligen Prüfziffer,
der Bankleitzahl und
Ihrer Kontonummer

IBAN

zusammen.

Für eine Übergangszeit muss bei Überweisungen und Lastschriften noch zusätzlich der BIC (Business Identifier Code) angegeben werden.

Ab Februar 2016 wird nur noch Ihre IBAN benötigt.

Weitere Informationen gibt es auf der Website der Deutschen Bundesbank zum Thema SEPA.

 

SEPA IBAN Überweisung

Wo finde ich auf einer Überweisung die IBAN

Bildquelle: Deutsche Bundesbank

63% der 100 Top-Onlineshops habe keine optimierte Website für mobile Endgeräte

eprofessional

Zwei Drittel der 100 Top-Onlineshops in Deutschland (63 Prozent) haben keine mobile Website. Dies ergab eine Analyse der umsatzstärksten deutschen Online-Shops, die die Performance-Marketing-Agentur eprofessional  durchführte. Auch die drei größten Kategorien innerhalb der Top 100 – Unterhaltungselektronik und -medien, Modehändler sowie Generalisten – machten eine schlechte Figur. Vollsortimenter schnitten dabei am schlechtesten ab: Nur jeder dritte (35 Prozent) hat eine mobile Website. Hingegen haben 45 Prozent der Modeshops ihre Website auf mobile Endgeräte optimiert. Am besten kam noch die Kategorie Unterhaltungselektronik und -medien davon: Hier können 46 Prozent der Shops mit einer Mobilversion aufwarten.