Das Warten hat mal wieder ein Ende. Steve Jobs, der Apple-Boss hat gestern in Kalifornien die Welt erneut beglückt. Apples neuste Innovation heisst iPad, und ist wie bereits im Vorfeld angekündigt, ein schlanker Tablet Computer. Optisch ähnelt das iPad einem zu gross geratenem iPhone. Die Bedienung erfolgt über den Bildschirm.
Damit bekommt das Kindle ab sofort einen ernst zu nehmen Rivalen. Das Blättern durch eine Zeitung oder einem Buch könnte der Vergangenheit angehören.
Neben den Spielereien, wie Office- und Entertainmeint oder Applikationen wie Youtube und Facebook könnte das iPad einen vollkommen neuen Markt schaffen.
Die iPad-Navigation erinnert an das iPhone. Drehen, Wischen, Doppel-Tippen mit dem Finger – und der Bildschirm-Inhalt folgt aufs Kommando. Der Screen misst knapp 30 cm in der Diagonale, das ganze Gerät wiegt anderthalb Pfund und ist kaum 13 mm tief – weniger als herkömmliche Netbooks. Laut Jobs hält der Akku unter Vollbetrieb rund 10 Stunden, im Standby-Modus sogar einen ganzen Monat.
Die Auslieferung erfolgt ende Q1 in drei Varianten. 16, 32 und &$ GB Speichervolumen soll die erste Generation zu bieten haben. Ausserdem wird es eine 3G Version geben. Aktueller Preis beläuft sich bei $499,- und steigt bei entsprechender Ausstattung.
Optional wird es eine Halterung samt Tastatur geben. Auch hier hat sich Apple mal wieder mal brauchbare Gedanken zur Usability gemacht. Ich bin schon sehr auf die ersten Abverkaufszahlen gespannt. Ein ist zumindest sicher, in dieser Kategorie wird es recht viel Bewegung in 2010 geben.
Neben 177.000 Tweets innerhalb der ersten Stunde der Produktpräsentation, der wohl grösste Hype um ein Apple-Produkt, gibt es auf Mashable bereits einen umfangreichen “What’s Missing from the iPad” Katalog.











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