BitKom: Kostenloser Social Media Leitfaden

BitKom

Social Media“ ist eines der Trendthemen 2010 und 2011.  Unternehmen müssen sich damit auseinander setzen,  denn etliche Akteure sind dort schon unterwegs. Viele  Firmen sind jedoch noch nicht aktiv in Social Media, sei  es weil sie Angst haben, die Kontrolle zu verlieren, aus  Unwissen über die Potenziale oder weil sie noch unsicher  sind, ob und wie sie dort aktiv werden können und welche  Vorgehensweise sich am besten eignet.

Der vorliegende Leitfaden Social Media setzt an dieser  Stelle an. Schritt für Schritt legt er die einzelnen Aspekte,  die für ein Engagement in Social Media wichtig sind, dar.  Er zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf, die sich  durch Social Media ergeben. Zahlreiche Best Practices  und eine Checkliste am Ende sollen das zielgerichtete  Vorgehen, von der Analyse über die Strategieplanung,  Ziele, Implementierung und Evaluation erleichtern. Denn  das Potenzial von Social Media ist unabhängig von der  Unternehmensgröße. Es kommt vielmehr auf eine klare  Zielsetzung und intelligente Nutzung der vorhandenen  Kapazitäten und Möglichkeiten an.

„BitKom: Kostenloser Social Media Leitfaden“ weiterlesen

Event-Tipp: Barcamp Hamburg #4 – Commerce & Mobile

Barcamp Hamburg 2010
Barcamp Hamburg 2010

Das 4. Barcamp in Hamburg steht vor der Tür. Auch in diesem Jahr stellt OTTO auf seinem Campus in Hamburg geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung. Wie ihr das von anderen Barcamps wisst, werden auch in Hamburg die 400 Plätze wieder binnen weniger Minuten vergriffen sein. Achtet daher auf den Freischaltungstermin bei mixxt 🙂

Website: www.barcamp-hamburg.de

Datum:
Start: Freitag 12.11.2010 09.00 Uhr,
Ende: Samstag 13.11.2010 19.00 Uhr, Party am Donnerstag abend optional

Ort: http://bit.ly/9NjiI3

Datum der Anmeldefreischaltung: 14. Oktober, 12.00 Uhr

Wer sich als Sponsor beteiligen möchten, kann einfach per Mail an info@kassenzone.de mit dem Orga-Team in Kontakt treten.

Auch helfende Hände für das Barcamp in Hamburg sind bestimmt willkommen:
Orgahelfer: http://www.barcamp-hamburg.de/networks/wiki/index.Organisation

Social Media Richtlinien für ihre Mitarbeiter

Der Branchenverband Bitkom gibt in einer neuen, kostenlosen PDF-Broschüre Unternehmen Ratschläge, welche Richtlinien sie im Rahmen von Social Media Aktivitäten für ihre Mitarbeiter zum Umgang mit Facebook, Twitter und Co erteilen sollten.

Soziale Medien bieten Unternehmen und Organisationen die Chance, mit ihren jeweiligen Zielgruppen direkt zu kommunizieren. In vielen Fällen nutzen die jeweiligen Mitarbeiter bereits täglich soziale Medien für private Zwecke wie z.B. das Posten von Tweets auf Twitter bzw. das Einstellen von Nachrichten auf Facebook und in Blogs. Im Zentrum sozialer Medien steht dabei der unmittelbare Dialog und Austausch. Unter soziale Medien fasst man Blogs, Mikroblogs, Wikis, Soziale Plattformen und Netzwerke sowie Foren, also Medien mit nutzergeneriertem Inhalt zusammen.
Mithilfe von Social Media Guidelines sollten Unternehmen den Gebrauch von sozialen Medien für Mitarbeiter genau festlegen und detailliert definieren, wie und welche Inhalte Mitarbeiter im Namen des Unternehmens in sozialen Medien kommunizieren sollen und dürfen. Denn auch privat ist jeder Mitarbeiter ein wertvoller Botschafter des Unternehmens und seiner Produkte. In der Außenkommunikation wird er, selbst wenn er sich privat äußert, auch häufig in seiner Rolle als Mitarbeiter des Unternehmens wahrgenommen. So kann eine Äußerung schnell als eine offizielle Unternehmensposition missverstanden werden.

[…]

Hier gibt es die kostenlose Social Media Broschüre: bitkom.org (PDF-Download)

Studie zeigt: Empfehlungen in sozialen Netzwerken fördern die Kaufbereitschaft

Soziale Netzwerke

Empfehlungen in Sozialen Medien wie facebook, twitter, VZ-Netzwerke, My-Space, Youtube und Co. beeinflussen das Kaufverhalten von Nutzern. Die Bedeutung von den klassischen Peer-to-Peer Empfehlungen nimmt zunehmend ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der internationalen PR-Agentur Hotwire über soziale Netzwerke und die dort empfohlenen Produkte. Die Studie wurde in fünf europäischen Ländern durchgeführt. Neben länderspezifischen Unterschieden zeigt die Studie auf, dass es große Unterschiede zwischen den Online-Gewohnheiten von Frauen und Männern gibt. Demnach haben in Deutschland zwei Drittel der Befragten bereits Empfehlungen über soziale Netzwerke erhalten – davon mehr Männer als Frauen. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Männer offener gegenüber Online-Empfehlungen eingestellt sind als die weiblichen Befragten. Dafür sind Frauen, sollten sie eine Online-Empfehlung annehmen, schneller bereit, dieses Produkt auch zu kaufen.

Konsumenten im Internet: Männer vergleichen, Frauen kaufen

Die internationale Studie „The Science of Friendship“ wurde im Auftrag von Hotwire von den Marktforschern Vanson Bourne in Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und in Großbritannien durchgeführt. Untersucht wurde der Umgang mit Online-Empfehlungen aus verschiedenen Branchen. Acht weitere Ergebnisse der Studie im Überblick:

– Frauen erhalten insgesamt weniger Empfehlungen als Männer.

– Knapp die Hälfte der befragten Männer, aber nur ein Drittel der Frauen, haben schon mal Empfehlungen zu Konsumartikeln oder zu Shops, Restaurants und Bars oder aber zu beiden Kategorien erhalten. Basierend auf den Empfehlungen geben mehr als die Hälfte der Befragten weniger als zehn Euro aus und nur vier Prozent zwischen 50 und 100 Euro. Keiner der Befragten gab mehr als 100 Euro aus.

– Der Trend, dass Frauen weniger Empfehlungen erhalten als Männer, bestätigt sich weiter im Finanzsektor. Nur sechs Prozent der Frauen, aber 19 Prozent der Männer bekommen von ihren Kontakten Informationen über Finanzdienstleistungen.

– Bei Empfehlungen zu Kleidung, Essen oder auch Autos gaben mehr als zwei Drittel an, dass sie diesen Empfehlungen von Freunden in sozialen Netzwerken nachgingen – 78 Prozent der Männer und nur 66 Prozent der Frauen. Gerade einmal ein Fünftel der Befragten tätigte aber auf Grundlage dieser Empfehlung auch tatsächlich einen Einkauf. Interessant ist, dass dies bei neun Prozent mehr Frauen als Männern der Fall ist, so dass die Conversionrate zwischen Empfehlung und Abschluss bei Frauen höher ist.

– Die Höchstgrenze für Ausgaben von Frauen basierend auf Empfehlungen liegt im Durchschnitt bei rund 42 Euro, bei den befragten Männern hingegen bei zirka 39 Euro.

– Wenn es um Empfehlungen zu Unterhaltungsmedien geht, sind Frauen deutlich interessierter. Obwohl Frauen im Vergleich zu Männern deutlich weniger Empfehlungen bekommen als Frauen, setzen diese schneller zum Kauf basierend auf einer Empfehlung an.

– Empfehlungen von Freunden zu Themen wie Büchern, Filmen, Musik und Sport werden von mehr als der Hälfte angeschaut. Rund ein Fünftel der Befragten kauften im Anschluss das Produkt. Während Facebook international die Plattform ist, über die die meisten Empfehlungen ausgesprochen werden, werden die Empfehlungen in Deutschland vor allem über StudiVZ wahrgenommen.

– Gerade wenn es um Fortbewegungsmittel geht, möchte man meinen, dass Männer eher auf Empfehlungen reagieren und ein größeres Interesse zeigen als Frauen. Bei den Empfehlungen zu Flugreisen und Autovermietungen gehen jedoch vor allem Frauen (79 Prozent) den Empfehlungen nach. Im Vergleich dazu sind dies bei den Männern nur 60 Prozent. Wenn es um den tatsächlichen Kaufabschluss geht, schlagen die Männer wiederum eher zu als die befragten Frauen. 27 Prozent der männlichen Befragten machten demzufolge aufgrund einer Empfehlung einen Einkauf – bei den Frauen sind es nur 14 Prozent.

„Die Studie zeigt, dass Social Media und die daraus resultierenden Empfehlungen für Produkte oder Marken genauso wichtig werden wie traditionelle Empfehlungen aus dem Freundeskreis“, sagt Ute Richter, Managing Director von Hotwire Deutschland. „Je besser und vor allem interaktiver Unternehmen im sozialen Netzwerk aufgestellt und vernetzt sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dort Empfehlungen über ihre Produkte oder Dienstleistungen kommuniziert werden.“

Quelle: Hotwire Public Relations Germany GmbH

BDVW: Leitfaden – 10 Regeln für Social Media

Social Media geht seit längerer Zeit durch aller Munde. Vermeintliche Social Media Berater irren durch das Land, und bislang gibt es noch kein Patentrezept, wie man diesen wichtigen Themenbereich richtig platziert. Jedes Unternehmer bzw. jede Marke und Produkt braucht seinen eigenen, individuellen Social Media Mix.

Fest steht für mich nur, prüft bei der Wahl der Berater genau seine Referenzen. Hat er bereits konkrete Erfolge vorzuweisen, die er auch belegen kann? Wie ist seine Arbeitsweise? Geht er strukturiert und besonnen vor, oder begeistert er lediglich auf der Tonspur durch interessante Keywords :-)?

Für diejenigen, die sich hier auf Neuland begeben, möchte ich einen weiteren erstklassigen Leitfaden vom BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft ) empfehlen. Hier gibt es zahlreiche Tipps und Tricks und etwas mehr Licht im Dunkeln. Der Social Media Leitfaden10 Tipps für den Einstieg ins Social Media Marketing“ vom BVDW ist kostenlos und kann als PDF heruntergeladen werden.

  1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung
  2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest
  3. Nutzen Sie Targeting
  4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick
  5. Beweisen Sie Kreativität
  6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache
  7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen
  8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung
  9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung
  10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagne

Quelle: BVDW

In einem weiteren Leitfaden wird die Messbarkeit dieser Aktivitäten beschreiben. Auch hier stellt der BDVW einen kostenlosen Leitfaden Messbarer Erfolg im Social Media Marketing zum herunterladen bereit.

1. Orientieren Sie sich auch im Social Media Marketing an den Grundregeln erfolgreicher Kommunikationsplanung
2. Legen Sie konkrete Zielvorgaben fest
3. Nutzen Sie Targeting
4. Behalten Sie die Bedürfnisse und Wünsche Ihrer Zielgruppe im Blick
5. Beweisen Sie Kreativität
6. Wählen Sie die richtige Art und die richtigen Orte der Ansprache
7. Messen Sie den Kampagnenerfolg und überprüfen Sie mögliche Wechselwirkungen
8. Entscheiden Sie sich für den richtigen Mix in der Erfolgsmessung
9. Achten Sie auf die Erhebung relevanter Daten zur Erfolgsmessung
10. Berücksichtigen Sie die Erfolgsfaktoren von Social Media-Kampagnen

Quelle: BVDW

Viel Spass bei der Lektüre!

Der kostenlose Social Media Planer

Social Media ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix geworden. Jetzt gilt es in diesem Zusammenhang die richtigen Kanäle innerhalb des Web 2.0 zu identifizieren.

Mit Hilfe des Social Media Planers wurde ein Tool entwickelt, dass die Planung einer Kampagne deutlich erleichtert. Der Social Media Planer beinhaltet derzeit über 140 Plattformen in seiner Datenbank. Durch die Wahl der gewünschten Zielgruppe (Geschlecht, Alter und Thema) werden in Echtzeit die relevanten Kanäle vorgeschlagen.

Social Media Planer

Die Daten zur Demografie und zur Reichweite der Plattformen stammen zum Teil aus dem Google Ad Planner oder direkt von den Betreibern.

Hier gehts direkt auf die Website vom Social Media Planer von Inpromo.

Social Media Leitfaden vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW)

Einen klasse Leitfaden für Unternehmen und deren Mitarbeiter hat der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) veröffentlicht.

Der Social Media Leitfaden „10 Tips für Unternehmen und ihre Mitarbeiter“ beinhaltet 10 Tipps für den geschäftlichen Umgang mit dem Social Web:

1. Definieren Sie Ziele
2. Geheimnisse sind geheim und Interna bleiben intern
3. Mitarbeiter müssen authentisch sein
4. Wer veröffentlicht, übernimmt Verantwortung
5. Interne Kritik ist erlaubt, bleibt aber intern
6. Gehen Sie mit Fehlern offen um
7. Schonen Sie Ihre Geschäftsbeziehungen
8. Beachten Sie das geltende Recht
9. Schränken Sie private Nutzung von Social Media während der Arbeitszeit ein
10. Social Media erfordert kontinuierliches Engagement

Quelle: Social Media Leitfaden vom BVDW, 2010

Den kostenlosen Social Media-Leitfaden – „10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter“ vom BVDW gibt es hinter diesem Link.

Ein besonderer Dank gilt natürlich den Autoren (Isabel Blank, Sabrina Pankin, Mike Schnoor), die uns diesen erstklassigen Social Media Leitfaden kostenlos an die Hand geben. Wer weiter Diskutieren will, dem sei das Blog von Sicherplutzer – aka Mike Schnoor wärmsten empfohlen.

In 40 Schritten WordPress optimieren

Auf dem Wordcamp 2010 in Island hat Joost de Valk eine ziemlich knackige Präsentation zum Thema WordPress Optimierung zusammengestellt. Auf ansprechenden Folien erklärt er kleine Tipps und Tricks, die zur richtigen Nutzung von WordPress beitragen können.

Das ZDF Heute Journal erklärt Virales Marketing

Das Heute Journal vom ZDF erklärt Virales Marketing:

vom 27.08.2008, Beitrag von Stephanie Gargosch und A. Werner. Moderation: Marietta Slomka. © 2010 ZDF

und passend dazu noch einer der vielen klassiker, „Virales Marketing im Todesstern Stuttgart“:

Viral Marketing: Sixt und der Pilotenstreik

Sixt habe ich ja schon öfter auf diesem Blog im Rahmen von Viralmarketing Kampagnen erwähnt. Auch in diesem Monat punktet der Autovermieter wieder mit einer Themenrelevanten Viralkampagne. Bei der Lektüre der Süddeutschen Zeitung ist mir die nachfolgende Anzeige aufgefallen. Hier wird der aktuelle Streik der Piloten der Lufthansa aufgegriffen:

Sixt Viralmarketing (c) Sixt

Auf dem hauseigenen Blog von Sixt gibt es weitere Informationen zu den Hintergründen. Aus Online Marketing Sicht haben die ihre Hausaufgaben ziemlich gut erledigt.