EU beschliesst Senkung der Roamingkosten per 1.7.2013

Erneut sind inländische Mobilfunkanbieter den Vorgaben EU-Kommission aus Brüssel gefolgt, und haben die Roaming-Gebühren ab dem 01.07.2013 weiter nach unten reduziert. Hierzu zählen neben SMS, Daten auch die klassischen Gespräche (Sprache/Voice).  In der folgenden Tabelle sind die Preisanpassungen der letzten Jahr ersichtlich. Es handelt sich hierbei um eine Preisobergrenze. Den Mobilfunkanbietern steht es natürlich frei, die Preise unter dem Richtwert anzusiedeln.
Aus meiner Sicht eine längst überfällige Entscheidung, die sich durchaus positiv auf das Ansehen der Provider auswirken wird.
In Anbetracht der veränderten Marktsituation, bei der sich die Produkte Voice und SMS immer in mehr in Richtung Daten sowie Mehrdienste verschieben, bin ich schon sehr gespannt, welche neuen Geschäftsbereiche sich hier in Zukunft herauskristallisieren werden.

Übersicht Roaming-Gebühren 2013
Übersicht Roaming-Gebühren 2013

 

Twitter SMS in Europe is back – Twe2

Die Twitter-SMS ist zurck. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, als Twitter ein reines Nerd-Tool war, das die Szene tglich mit unzhligen SMS versorgt hat. Immer wenn eine neue Nachricht getwittert wurde, gab’s eine kostenlose SMS auf’s Mobiltelefon. Wahrscheinlich war dieser Service mit der Ausschlag fr den heutigen Erfolg der Plattform. Mitte letzten Jahres wurde dieser Dienst fr die europischen User eingestellt und heute ist er Dank einem Anbieter Namens Twe2 mit ntzlichen Zusatzfeatures zurck.

Die Anmeldung ist kinderleicht. Whrend der Registrierung wird die Mobilfunknummer per SMS-Code validiert und schon trudeln die ersten Messages ein. Ohne erkennbare zeitliche Verzgerung – wohlgemerkt.

Die Basissettings sind so konfiguriert, dass man automatisch Replies und Direct-Messages per SMS zugestellt bekommt. Neu ist die frei whlbare Zustellfrequenz und die Mglichkeit Suchergebnisse gezielt zu abonnieren. Eine wirklich ntzlicher Mehrwert.

Finanziert werden soll der Dienst ber Werbung, die spter an die SMS angefgt werden soll. Fraglich ist nur wie relevant SMS Werbung wirklich ist. Dennoch finde ich den Ansatz gut und werde dieses Projekt weiter verfolgen.

Ergnzend hierzu mchte ich natrlich auch auf die unzhligen Tools fr gngige Mobiltelefone hinweisen, die vergleichbare Dienste deutlich komfortabler anbieten. Ich selber nutze den cellity Communicator, der alle wichtigen Twitter-Funktionen beinhaltet.

Via: Read-Write-Web

Facebook mobil – 15 Millionen Nutzer Facebook nutzen bereits mobil

Der Trend ist klar, Social Networks werden immer mobiler. Facebook meldet, dass 12,5% der Nutzer (jeder 8. Nutzer) bereits die mobile Version von Facebook nutzen. Ich kann mich brigens dazuzhlen. Seit einem Jahr nutze ich den mobile client von Facebook und RIM fr Blackberry.

People are hungry for interactive mobile features worldwide, and Facebook users are no exception. Usage of our mobile products has grown from 5 million to 15 million active users since the beginning of the year. We have expanded our mobile team and are continuing to make improvements every day.

Our mobile site, m.facebook.com, works on nearly any mobile browser in the world, while our extended mobile site, x.facebook.com, provides a great experience for advanced mobile devices. Facebook SMS allows you to receive notifications or update your status with text messages, and our applications for specific devices, such as Palm, Blackberry and iPhone, allow you to do even more.

Quelle: textually.org und cnet.com

cellity und European Founders Fund organisieren erste Facebook Developer Garage in Deutschland

Gemeinsam mit dem European Founders Fund der Samwer Brder veranstalten wir am 14. Mai 2008 in Kooperation mit dem international fhrenden sozialen Netzwerk Facebook die erste Facebook Developer Garage Deutschlands in Hamburg. Diese Art der Konferenz wird bereits seit Mitte 2007 in vielen Lndern der Welt erfolgreich durchgefhrt; dabei treffen sich Softwareentwickler von Applikationen, die in die Facebook-Plattform integriert werden und dem Nutzer hilfreiche Zusatzdienste ermglichen.

Die Top-Referenten aus dem In- und Ausland werden in Krze bekannt gegeben.

Wir erwarteten rund 300 Teilnehmer, die den Kern der deutschen und internationalen Entwicklergemeinde von Facebook Applikationen bilden.

Hier gehts zur Facebook Developer Garage Hamburg Gruppe. Seid heute ist auch der Eventlink fr die Anmeldung public.

Abends wird es eine ziemlich coole Party geben. Hierzu haben wir eine Top Location gemeinsam mit Hamburg@Work gefunden. Den Link fr die Party-Anmeldung werde ich morgen posten. Wir erwarten bereits jetzt ber 250 Gste 😉

Hintergrundinformationen zu facebook.com:

Facebook ist ein soziales Netzwerk, das Menschen mit ihren Freunden, Kollegen, Kommilitonen und Mitmenschen verbindet und ihnen den Austausch von Links, Fotos oder Videos ermglicht. Inzwischen wurden ber 20.000 Anwendungen fr die Plattform entwickelt, die zustzliche Dienste bereitstellen. So ermglicht z.B. cellity freeSMS auch ber eine Facebook Application, Textnachrichten mit bis zu 2.048 Zeichen weltweit und kostenlos an bis zu zehn Empfnger gleichzeitig zu versenden.

re:publica 08 in Berlin erfolgreich gestartet

re:publica berlin 2008

Zwischen Kultur, Medien, Politik und alltglich genutzter Technik: Vom 2. bis 4. April 2008 treffen sich in Berlin Blogger und andere Netzbewohner zur re:publica08. Das Konferenz-Motto Die kritische Masse steht fr verschiedene Seiten des gleichen Komplexes: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web 2.0-Anwendungen entwickeln sich zu Selbstlufern.

Die Keynote „Ntzliches Vergessen“ wurde von Viktor Mayer-Schnberger (Professor an der John F. Kennedy School of Government / Harvard University) gehalten. Indirekt wurden alle Teilnehmer zu verstrkten Protesten gegen die Datensammelei sozialer Netzwerke aufgerufen.

Direkt im Anschluss folgte eine hitzige Diskussion ber die Zukunft der Social Networks „Geschlossene Tren oder offene Fenster“. Der Artikel von heise.de beschreibt den Verlauf ziemlich treffend, daher spare ich mir eine eigene Zusammenfassung:

Michael Brehm, einer der drei Geschftsfhrer Plattform StudiVZ, hielt dagegen, dass die Einstellmglichkeiten rund um die Privatsphre bei am meisten kritisierten sozialen Netzwerk gerade erweitert worden seien. „Wir haben Suchmaschinen explizit ausgeschlossen.“ Jeder Nutzer knne so nach eigenem Gutdnken ber das Lschen eigener Angaben entscheiden, ohne dass Informationen gleich in den Cache groer Wegweiser durch den Netzdschungel wandern wrden.

Brehm bestritt, dass StudiVZ Nutzerdaten verkaufen wolle. Die Mitgliederdatenbank sei „prinzipiell nichts wert“, behauptete er. „Jedes Telefonbuch hat bessere Datenbestnde als wir.“ Das Geschftsmodell bestehe vielmehr hnlich wie beim Fernsehen im Verkauf von Werbung, die nach Kriterien wie Geschlecht, Stadt, Alter und Region schaltbar sei.

Joel Berger, Leiter des Deutschlandgeschfts von MySpace, will Voreinstellungen einfhren, mit denen bestimmte Bilder nur fr mit dem eigenen Profil vernetzte Freunde zugnglich gemacht werden knnten. Insgesamt versprach er mehr Mittel zum „Finetuning auch beim Eingriff in die Nutzerdaten“. Lange Zeit inaktive Accounts mit wenigen Kontakten wrden automatisch gelscht.

Der Internetunternehmer Dirk Olbertz hlt die in sich geschlossenen sozialen Netzwerke dagegen generell fr berholt. Auch ffnungsanstze fr Applikationen Dritter wie bei dem von Google vorangetriebenen Open Social gehen ihm nicht weit genug. Mit NoseRub hat er dagegen ein Projekt entworfen, bei dem eigene Identitt nebst Freunden und Profilinhalten auf einem eigenen Server oder einem frei zu whlenden Hosting-Dienst gepflegt werden knnen sollen. Das Umziehen mit den kompletten Informationen nebst Kontakten wird damit laut Olbertz „jederzeit mglich“.

In eine hnliche Richtung zielt die Firma Mixxt von Oliver berholz, die einen Baukasten fr soziale Netzwerke vorantreibt. Dort msse man seine „globale Identitt“ nicht immer preisgeben und knne fr verschiedene Plattformen unterschiedliche Datenschutzvorkehrungen treffen. Das komplette Lschen von Inhalten sei bei vernetzter Kommunikation aber immer eine komplizierte Sache, rumte er ein.

Viele der Zuhrer nutzten die Diskussion derweil fr eine der besonderen interaktiven Konferenzfunktionen in Form einer „SMS-Wand“ hinter den Rcken der Podiumsteilnehmer. Die Vernetzung mit der Debatte lie aber zu wnschen brig. Die Eingaben erschpften sich grtenteils im „Lstern“, wie es eine der Kurzmitteilungen auf den Punkt brachte.

Soziale Netzwerke leben von dem Vertrauen der User. StudiVZ musste bereits die schmerzhafte Erfahrung machen, wie schnell die Gemeinde auf Vernderung der AGB reagieren kann. Daten jeglicher Art sind absolut diskret und vertraulich zu behandeln. Selbst die Verarbeitung fr Werbezwecke halte ich fr ziemlich bedenklich. Durch den offenen Dialog mit dem User bzw. der Community lsst sich dieses Problem einvernehmlich lsen. Der User sollte jederzeit einsehen knnen welche Daten gespeicher, und wem diese Daten zugnglich gemacht werden. Ausserdem sollte der User die Wahl haben, seine Privatsphre individuell zu gestalten.

Quelle: Heise.de

cellity freeSMS via facebook

Ab sofort ist auch cellity auf dem fhrenden Social Network facebook mit einer coolen App. vertreten. Mit dem bekannten Tool cellity freeSMS kann jeder User ab sofort kostenlose Messages direkt aus der App. aufs Handy versenden. Hierbei bentigt der Empfnger eine Version von freeSMS auf seinem Handy. Sofern freeSMS noch nicht installiert ist, wird nur ein Teil der Message mit einem Downloadlink versendet. Die Installation ist kinderleicht und die Software gewohnt kostenlos. Da es sich hierbei um einen Datendienst handelt, fallen beim Provider ggf. Gebhren fr Daten an. Diese sind i.d.R. viel gnstiger als der Preis fr eine SMS. Sollte freeSMS auf dem Handy nicht aktiv sein, signalisiert ein Ping-Call durch cellity dem Empfang einer neuen Messages. Weitere Leistungsmerkmal sind der Konversationsmodus, berlange Messages mit bis 2.048 Zeichen, sowie Gruppen-Messages.

Weitere Infos gibt es direkt auf der Website von cellity.

cellity bringt den SMS-Markt in Schwung

Ab sofort kann beim Versand von SMS richtig gespart werden. cellity bieten seit vorgestern einen hauseigenen Client an, der kostenlos auf Website angefordert werden kann. Die Installation erfolgt direkt im Handy, und ist im Handumdrehen erledigt. Die Bedienung ist kinderleicht und macht richtig Spa. Seit dem es cellity freeSMS gibt, schreibe ich auch wieder gerne SMS.

Weitere Leistungsmerkmale von cellity freeSMS:

Nachrichten mit nur 160 Zeichen? Das war gestern!

cellity ermglicht Nachrichten mit bis zu 2.048 Zeichen. So mssen lngere SMS nicht mehr nach 160 Zeichen umstndlich in mehrere SMS aufgeteilt werden. Lassen Sie Ihrer Phantasie beim Schreiben der SMS einfach freien Lauf.

bersichtliche Darstellung der Konversation

Bei jeder SMS wird die Antwort des Empfngers automatisch der vorausgegangenen Nachricht zugeordnet. So knnen Sie sich in einer bersichtlichen Liste die Kommunikation mit Ihren Freunden ansehen.

Kostenlose Gruppen-SMS.

Wollen Sie eine SMS an mehrere Empfnger gleichzeitig versenden? Eine einfache schnelle Party-Einladung, ein schneller Gru zum Feiertag? Fr eine freeSMS mit cellity knnen Sie beliebig viele Empfnger bestimmen.

cellity PING

Hat Ihr Empfnger cellity einmal nicht angeschaltet oder noch nicht installiert? Kein Problem. Wenn Sie eine SMS gesendet haben, erhlt er sofort einen gebhrenfreien cellity PING-Anruf. So wei er, dass fr ihn eine SMS bereit liegt und kann sie dann direkt abrufen.

Es darf also endlich auch beim SMS Versand ordentlich Bares gespart werden. Es fallen hier lediglich Datennutzgebhren via GPRS an. Beim teuersten Anbieter komme ich auf einen Preis von ca. 7 Cent je SMS. Eine bersicht der Datengebhren gibt es bei teltarif.

Wer oder was ist cellity?

cellity kennt man – zumindest war das meine Erfahrung auf zahlreichen Veranstaltungen der letzten Monate. Aber was genau ist eigentlich cellity?

Hierzu habe ich von Sarik ein ziemlich passende Beschreibung gefunden, die keine Fragen mehr offen lsst.

Film ab:

cellity ist eine intelligente Handy-Software, die gnstiges Telefonieren in alle Netze ermglicht. Dazu ist weder ein Anbieterwechsel noch eine neue SIM-Karte notwendig. Die Software vergleicht bei jedem Anruf den bestehenden Mobilfunktarif mit dem cellity-Tarif und stellt die Verbindung ber den jeweils gnstigeren Anbieter her. Beim Telefonieren selbst ndert sich fr den cellity-Nutzer daher nichts, er whlt nach wie vor die Zielrufnummer direkt an oder nutzt sein Telefonbuch.

cellity profitiert von den groen Preisspannen innerhalb der Mobilfunktarife: Meist sind etwa Gesprche ins Festnetz wesentlich gnstiger als Telefonate in andere Mobilfunknetze. Entdeckt cellity hier Einsparmglichkeiten, so whlt sich das Handy ber das Festnetz auf den cellity-Server ein und leitet das Gesprch von dort aus zum Ziel. Die Software luft nach der Installation unbemerkt im Hintergrund: Weder Anrufer noch Angerufener bekommen hiervon in der Praxis etwas mit, sogar im Display beider Telefone ist die Nummer des jeweiligen Gesprchspartners sichtbar. Die grten Einsparmglichkeiten ergeben sich bei Telefonaten ins Mobilfunknetz und ins Ausland. Je nach bestehendem Handy-Vertrag und Zielrufnummer ergeben sich so Einsparungen von bis zu 90 Prozent. Das angewandte Verfahren wird allgemein Call-Through, die Anbieterart Least-Cost-Router genannt.

Doch wie bekommt man die Software auf sein Handy? Unter www.cellity.com legt der Nutzer zunchst einen eigenen Account an, gibt seine Daten sowie seinen bestehenden Handyvertrag und -nummer ein. Direkt im Anschluss erhlt der Mobilfunker einen Link per SMS zugeschickt, nach dessen Aktivierung automatisch ein Download der zirka 40 Kilobyte kleinen Software startet. Wer sein Guthaben-Konto im Account schon direkt aufgeladen hat, fr den whlt cellity schon unmittelbar nach der Installation bei jedem Telefonat den jeweils gnstigsten Weg und spart bares Geld.

Der Endkunde geht kein Risiko ein: cellity sorgt dafr, dass kein Telefonat mit cellity teurer ist als mit dem bestehenden Vertrag. Es gibt auch keinerlei Grundgebhren, Vertragslaufzeiten oder Mindestumstze. cellity ist transparent und fair.

cellity bietet alle gngigen Zahlungsmethoden an wie Kreditkarte, PayPal oder Lastschrift. Neigt sich das Prepaid-Guthaben dem Ende zu, ldt cellity dieses auf Wunsch direkt wieder auf. Alternativ kann der Nutzer sein Guthaben auch per berweisung erhhen.

Kompatibel ist cellity mit allen neueren Handys auf Symbian- oder Java-Basis. Bereits heute sind damit etwa 50 Prozent aller Gerte cellity-fhig. Dazu gehren nahezu alle Handys, die ab Sommer 2005 auf den Markt gekommen sind und viele ltere Modelle. Zudem werden weitere cellity-Versionen fr Windows Mobile, Palm und Blackberry entwickelt.

Wie funktioniert cellity?

Die intelligente Handy-Software vergleicht bei jedem Anruf im Hintergrund den bestehenden Mobilfunktarif mit dem cellity-Tarif und stellt die Verbindung sekundenschnell ber die jeweils gnstigere Alternativroute her. Beim Telefonieren selbst ndert sich fr den cellity-Nutzer nichts, er whlt nach wie vor die Zielrufnummer direkt an oder nutzt sein Telefonbuch und fhrt dann sein Gesprch in bester Mobilfunk-Qualitt.

Kompatibel ist cellity mit allen neueren Handys mit dem Symbian Betriebssystem (Smartphones der Hersteller und Lizenznehmer Nokia, Sony Ericsson, Motorola, Panasonic, Samsung, Sendo, BenQ, Fujitsu und Siemens) oder Java-fhigen Mobil-Telefonen. Bereits heute sind damit etwa 50 Prozent aller Gerte cellity-fhig. Dazu gehren viele ltere Modelle und nahezu alle Handys, die ab Sommer 2005 auf den Markt gekommen sind. Zudem werden weitere cellity-Versionen fr Windows Mobile, Palm und Blackberry entwickelt.

Wurde die Software einmal installiert, funktioniert der Tarifvergleich und gegebenenfalls die Rufumleitung zum gnstigeren Tarif bei Symbian-Telefonen automatisch, bei Java-fhigen Gerten ist cellity vor einem Gesprch zu aktivieren.

Wie kommt die Software auf das Handy?

1. Anmelden
Unter www.cellity.com legt der Nutzer einen eigenen Account an. Dazu gibt er seinen Namen, seine E-Mail-Adresse sowie seine Handynummer und Informationen zu seinem bestehenden Handyvertrag ein.

2. Besttigungscode eingeben
Anschlieend erhlt der Mobilfunker zur berprfung der Handynummer einen Besttigungscode per SMS. Dieser wird in die Online-Maske eingegeben. Ist der Code korrekt, kann der Download der Software auf das Handy gestartet werden.

3. Download starten
Dazu whlt der Nutzer den in der erhaltenen SMS mitgeschickten Link aus und aktiviert damit den Download der zirka 40 kB kleinen Software. cellity ist damit auf dem Handy installiert und arbeitet von nun an unbemerkt im Hintergrund. Fertig!

Was kostet das Telefonieren mit cellity?

Die cellity-Software selbst ist kostenfrei, lediglich fr den einmaligen Software-Download entstehen die blichen Online-Verbindungskosten. Keine Grundgebhr, keine Vertragsbindung, kein Mindestumsatz. Erst, wenn die Software eine Verbindung auf eine gnstigere Alternativroute umleitet, fallen fr cellity Gesprchskosten an. Diese setzen sich folgendermaen zusammen: Bei jedem Gesprchsaufbau wird geprft, ob der Tarif des Netzbetreibers oder der cellity-Tarif preisgnstiger ist. Fr diese Entscheidung wird der Preis des bestehenden Mobilfunkvertrages (A) mit der alternativen Strecke ber cellity verglichen. Dazu werden die Einwahl bei cellity (B) und die Verbindung von cellity zum Angerufenen (C) addiert.

Wenn der Tarif des Netzbetreibers gnstiger ist (z.B. die E-Plus Flatrate Base bei Anrufen ins E-Plus Mobilfunknetz), whlt die Software den direkten Anruf ber Weg A. Es fallen Gesprchskosten laut des ursprnglichen Tarifs an. Wenn der Tarif des Netzbetreibers teurer ist (z.B. bei einem Vodafone Tarif bei Anrufen ins E-Plus Mobilfunknetz), whlt die Software den Anruf ber cellity: Weg B und C. Fr Telefonate innerhalb Deutschlands werden dann fr die Strecke von cellity zum Angerufenen (C) ins Festnetz 3 ct. pro Minute und ins Mobilfunknetz 15 ct./ Minute berechnet. Die Taktung betrgt 60/1.

Die Einwahl (B) wird normalerweise ber den Vertrag des Kunden als Anruf zum Festnetz aufgefhrt. Diese Preise sind vom Vertrag abhngig, werden aber natrlich von cellity in der Gesamtkostenkalkulation bercksichtigt. Kostet der Anruf beim Netzbetreiber mehr als 19 Cent pro Minute (inkl. MwSt.), so whlt die Software automatisch eine 0800-Nummer, die dann in der Abrechnung des cellity Kunden mit 19 ct./Minute auftaucht (dafr aber nicht in der Rechnung des Mobilfunkanbieters).

Fr Auslandstelefonate gelten je nach Zielland unterschiedliche Preise fr die Strecke von cellity zum Angerufenen (C). Diese sind in der Preistabelle unter www.cellity.com aufgefhrt.

Die Abrechnung der Gesprchskosten erfolgt transparent und bersichtlich im Prepaid-Verfahren. Der Nutzer erhlt weiterhin wie gewohnt seine monatliche Mobilfunkrechnung, aber mit einem niedrigeren Rechnungsbetrag. Zustzlich erhlt er von cellity einen Abrechnungsnachweis mit einer genauen Ausweisung der Ersparnisse zum sonstigen Tarif fr jedes gefhrte Telefonat.

Aus sicherer Quelle habe ich erfahren, dass cellity in der kommenden Woche ein ziemlich cooles, neues Feature prsentieren wird 😉

cellity tweeter – THE mobile Twitter client

cellity tweeter: The most comprehensive mobile Twitter client
free micro blogging made easy directly from your mobile phone

What is Twitter?

  • As Twitter says it: „Twitter is for staying in touch and keeping up with friends no matter where you are or what youre doing. For some friends you might want instant mobile updatesfor others, you can just check the web. Invite your friends to Twitter and decide how connected you want you to be.“ More info here

What does this mobile client do for you?
With the cellity tweeter client you can use all of the following Twitter features directly from your mobile phone:

  • my timeline: show last 20 messages in my timeline
  • public timeline: show 20 current public messages from random users
  • timeline of a friend: show timeline of a selected friend (20)
  • list of friends: show list of „friends“
  • list of followers: show list of „followers“
  • featured list: show list of featured users
  • my messages: show received direct messages
  • send direct message: send private message to a friend
  • sms tell a friend: send SMS with download link to new user
  • mail tell a friend: send email with download link to new user

How does it do that?

  • If you have not done so far, you will need to register an account with Twitter
  • The cellity tweeter connects to our dedicated tweeter server which then directly connects to Twitter. This way we avoid you paying for expensive SMS per message. It is just a little bit of data traffic through GPRS.
  • The software is free, of course. Also, we do not charge any money for the data traffic incurred when connection to twitter. However, you mobile network operator will charge you a little bit for the data traffic please check their rates to be informed.

Technical information:

  • works on any Java MIDP1 and MIDP2 enabled phone, which means it also works on most of the Symbian and Windows Mobile pohnes (as many of them support Java)

Visit www.cellity.com for additional information

cellity schaltet den Turbo fr twitter ein

Sarik und ich haben uns auf der re:publica vom twitter-virus infizieren lassen, und kurzer Hand entschlossen irgendeine kostenfreundliche Lsung fr die Mobilen Nutzer anzubieten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Unsere Hacker haben binnen weniger Tage einen mega coolen Java Client entwickelt, der neben dem Versand von Twitter Messages auch den Abruf der Timeline erlaubt. Es entstehen ggf. Kosten fr den Datentransfern, die aber in den meisten Fllen ziemlich gering ausfallen sollten. Eine SMS an den Twitter-Server kosten ohne die cellity-Lsung aktuell 49 Cent.

Den cellity-twitter-client gibt es direkt auf der Website von cellity.