Google bekommt grünes Licht für die AdMob Übernahme

Der Internetkonzern Google darf seine Marktposition bei Werbung auf dem Mobiltelefon massiv ausbauen. Die US-Kontrollbehörde FTC (Federal Trade Commission) gaben Google am Wochenende grünes Licht für die Übernahme des Konkurrenten AdMob für 750 Millionen Dollar.

Über AdMob kann man Werbung zum Beispiel in Programmen für das iPhone oder Mobiltelefonen mit Googles Betriebssystem Android schalten. Obwohl Google und AdMob derzeit die beiden führenden Kräfte bei Werbung auf dem Handy sind, ließ die die FTC  die Übernahme nach sechsmonatiger Prüfung einstimmig zu.

Damit bekommt Google direkten Zugriff auch unzählige Mobilfunkgeräte weltweit, und baut damit seine Reichweite massiv im Mobilsegment aus.

Quelle: AdMob Company Blog

TED 2009 – Life lessons from an ad man

Auch in diesem Jahr fand in Long Beach und Palm Springs die “ TED“ Konferenz statt. Rory Sutherland erzhlt in seinem Vortrag ber die Wahrnehmung von Werbung. Hierbei illustriert er recht berzeugend und unterhaltsam zugleich, wie kleine Vernderungen am Produkt grosse Wirkung auf die Wahrnehmung und in der Folge auf das Kaufverhalten der Konsumenten haben knnen.

Film ab:

„TED 2009 – Life lessons from an ad man“ weiterlesen

Skype: Geheime Emot icons und Smileys

Nicht wirklich neu, dennoch erwhnenswert, die „geheimen“ Emot icons von Skype. Ein Auswahl der geheimen Icons fr Skype findet ihr in der folgenden Aufstellung:

Die Anwendung der Skype Icons ist denkbar einfach. Ihr msst hierzu einfach den Text in das Skype Chatfenster schreiben und mit normalen Klammern am Anfang und Ende versehen. Nach dem Absenden der Nachricht erscheint dann das gewnschte, geheime Skype Emoticon bzw. der Smiley im Chatfenster.

Hier eine Aufstellung der geheimen Skype Emoticons – Smileys:

(mooning)
(bandit)
(bug)
(drunk)
(finger)
(fubar)
(finger)
(headbang)
(heidy)
(poolparty)
(swear)
(rock)
(toivo)
(tmi)
(smoking)
(london)
(myspace)
(film)
(flag:de) <- funktioniert auch mit anderen Lnderkrzeln

Wie funktioniert’s? Einfach den Text zu dem geheimen Skype Emoticon / Smiley incl. der Klammer ins Skype-Chatfenster kopieren. Beim Absenden der Message erscheint dann das geheime EmoIcon fr Skype.

Kennt ihr noch weitere, geheime Icons oder Smiley fr Skype? Dann freue ich mich ber eure Kommentare, Tipps oder sonstige Hinweise.

re:publica 08 in Berlin erfolgreich gestartet

re:publica berlin 2008

Zwischen Kultur, Medien, Politik und alltglich genutzter Technik: Vom 2. bis 4. April 2008 treffen sich in Berlin Blogger und andere Netzbewohner zur re:publica08. Das Konferenz-Motto Die kritische Masse steht fr verschiedene Seiten des gleichen Komplexes: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web 2.0-Anwendungen entwickeln sich zu Selbstlufern.

Die Keynote „Ntzliches Vergessen“ wurde von Viktor Mayer-Schnberger (Professor an der John F. Kennedy School of Government / Harvard University) gehalten. Indirekt wurden alle Teilnehmer zu verstrkten Protesten gegen die Datensammelei sozialer Netzwerke aufgerufen.

Direkt im Anschluss folgte eine hitzige Diskussion ber die Zukunft der Social Networks „Geschlossene Tren oder offene Fenster“. Der Artikel von heise.de beschreibt den Verlauf ziemlich treffend, daher spare ich mir eine eigene Zusammenfassung:

Michael Brehm, einer der drei Geschftsfhrer Plattform StudiVZ, hielt dagegen, dass die Einstellmglichkeiten rund um die Privatsphre bei am meisten kritisierten sozialen Netzwerk gerade erweitert worden seien. „Wir haben Suchmaschinen explizit ausgeschlossen.“ Jeder Nutzer knne so nach eigenem Gutdnken ber das Lschen eigener Angaben entscheiden, ohne dass Informationen gleich in den Cache groer Wegweiser durch den Netzdschungel wandern wrden.

Brehm bestritt, dass StudiVZ Nutzerdaten verkaufen wolle. Die Mitgliederdatenbank sei „prinzipiell nichts wert“, behauptete er. „Jedes Telefonbuch hat bessere Datenbestnde als wir.“ Das Geschftsmodell bestehe vielmehr hnlich wie beim Fernsehen im Verkauf von Werbung, die nach Kriterien wie Geschlecht, Stadt, Alter und Region schaltbar sei.

Joel Berger, Leiter des Deutschlandgeschfts von MySpace, will Voreinstellungen einfhren, mit denen bestimmte Bilder nur fr mit dem eigenen Profil vernetzte Freunde zugnglich gemacht werden knnten. Insgesamt versprach er mehr Mittel zum „Finetuning auch beim Eingriff in die Nutzerdaten“. Lange Zeit inaktive Accounts mit wenigen Kontakten wrden automatisch gelscht.

Der Internetunternehmer Dirk Olbertz hlt die in sich geschlossenen sozialen Netzwerke dagegen generell fr berholt. Auch ffnungsanstze fr Applikationen Dritter wie bei dem von Google vorangetriebenen Open Social gehen ihm nicht weit genug. Mit NoseRub hat er dagegen ein Projekt entworfen, bei dem eigene Identitt nebst Freunden und Profilinhalten auf einem eigenen Server oder einem frei zu whlenden Hosting-Dienst gepflegt werden knnen sollen. Das Umziehen mit den kompletten Informationen nebst Kontakten wird damit laut Olbertz „jederzeit mglich“.

In eine hnliche Richtung zielt die Firma Mixxt von Oliver berholz, die einen Baukasten fr soziale Netzwerke vorantreibt. Dort msse man seine „globale Identitt“ nicht immer preisgeben und knne fr verschiedene Plattformen unterschiedliche Datenschutzvorkehrungen treffen. Das komplette Lschen von Inhalten sei bei vernetzter Kommunikation aber immer eine komplizierte Sache, rumte er ein.

Viele der Zuhrer nutzten die Diskussion derweil fr eine der besonderen interaktiven Konferenzfunktionen in Form einer „SMS-Wand“ hinter den Rcken der Podiumsteilnehmer. Die Vernetzung mit der Debatte lie aber zu wnschen brig. Die Eingaben erschpften sich grtenteils im „Lstern“, wie es eine der Kurzmitteilungen auf den Punkt brachte.

Soziale Netzwerke leben von dem Vertrauen der User. StudiVZ musste bereits die schmerzhafte Erfahrung machen, wie schnell die Gemeinde auf Vernderung der AGB reagieren kann. Daten jeglicher Art sind absolut diskret und vertraulich zu behandeln. Selbst die Verarbeitung fr Werbezwecke halte ich fr ziemlich bedenklich. Durch den offenen Dialog mit dem User bzw. der Community lsst sich dieses Problem einvernehmlich lsen. Der User sollte jederzeit einsehen knnen welche Daten gespeicher, und wem diese Daten zugnglich gemacht werden. Ausserdem sollte der User die Wahl haben, seine Privatsphre individuell zu gestalten.

Quelle: Heise.de

amiando – Der online Eventmanager

Gerade habe ich ein richtig ntzliche WebSite entdeckt, mit deren Lsung sich zuknftige Veranstaltungen leichter organisieren lassen sollen.

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