Buchempfehlung: „Tipping Point“ von Malcolm Gladwell

Ab heute startet eine neue Kategorie „Lesenswerte Bücher“ auf meinem Blog. Neben der Lektüre auf dem iPad oder einem iBook Reader bevorzuge ich immer noch das klassische Buch aus Papier.

Heute möchte ich euch ein besonders lesenswertes Buch ans Herz legen, dass sicherlich schon bei dem ein oder anderen im Bücherregal stehen wird.

„Tipping Point“ von Malcom Gladwell

Der Begriff “tipping point” bezeichnet einen Moment, an dem eine vorher lineare Entwicklung durch bestimmte Ereignisse abrupt abbricht, die Richtung wechselt oder stark beschleunigt wird.

Trends sind eines der faszinierendsten Phänomene menschlicher Gesellschaften. Wie entstehen sie und wodurch? Malcom Gladwell, Wisschenschaftskolumnist beim „New Yorker“, wagt eine neue Antwort: Trends, Ideen oder soziale Verhaltensweisen verbreiten sich genauso wie ein Virus – jahrelang sind oft gerade ein paar Menschen davon betroffen, dann aber kommt es binnen kurzem zu einer Massenansteckung. Worauf alles ankommt, das ist der „Tipping Point“, jener magische Moment also, in dem die Ansteckung ausgelöst wird. Wir neigen zu dem Glauben, dass nur gross dimensionierte Massnahmen ebensolche Wirkung erzielen. Weit gefehlt, …

Wer mehr erfahren will, sollte unbedingt „Tipping Point“ lesen!

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„Tipping Point“

Amiando Studie: „Twitter für Events – Wie Sie mit Hilfe von Social Media Ihrem Event zum Erfolg verhelfen“

Europas führendes online Tool für Eventregistrierung und Ticketing, aminado, veröffentlicht eine exklusive Studie über die Nutzung von Twitter im Bezug auf Veranstaltungen und gibt wertvolle Empfehlungen für Eventveranstalter.
amiando sammelte mehr 31.000 Tweets, die von fast 10,000 aktiven Twitternutzern zu zehn verschiedenen Veranstaltungen weltweit verfasst wurden und analysierte dies, um die wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen an Eventveranstalter weiterzugeben.

Die komplette Studie steht unter folgender Adresse zum kostenlosen Download zur Verfügung:

Hier nun zusammengefasst, die wesentlichen Keyfacts:
Fakt 1: Das Verhalten der Twitter-Nutzer bei Events
Die Nutzung von Twitter bei Events ist nicht von der Veranstaltungsgröße abhängig. Das Verhältnis der Nutzer, die über ein Event twittern, reicht von zehn Prozent (d.h. jede zehnte Person twittert über das Event) bis zu 800% (d.h. acht Mal so viele Personen twittern über das Event als daran teilnehmen).

Fakt 2: Social Media über den Event-Lifecycle
60% der gesamten Social-Media-Kommunikation spielt sich während dem Event ab. Die restlichen 40% verteilen sich gleichmäßig auf die Spanne vor und nach dem Event, wobei es einen zweiten kleinen Peak einige Tage nach dem Event gibt. Die Themen der Tweets verändern sich über die einzelnen Phasen des Event-Lebenszyklus.

Fakt 3: Social Media Power-Nutzer

Wie in den meisten Medien gibt es auch bei Twitter einige starke Nutzer, die für einen großen Teil aller Tweets zu einem Event verantwortlich sind. 35% der Nutzer veröffentlichen 80% des Inhalts auf Twitter.

Quelle: amiando
amiando ist Pionier für Online-Eventregistrierung und Ticketing. 2006 gestartet, ist amiando heute das europaweit führende Online-Tool, um professionelle Eventorganisation zu vereinfachen.
amiandos Produkte helfen den Organisatoren von Events aller Art und Größe dabei, ein Niveau von Professionalität zu erreichen, das bisher Großkonzernen und Eventagenturen vorbehalten war. Mehr als 100.000 Events weltweit nutzen amiando bereits. Alle Tools sind online-basiert, sofort einsatzbereit und benötigen keine Software-Installation. amiando zählt prestigeträchtige Namen wie BMW, die UNESCO, Telefónica O2 und das führende Technologie-Blog TechCrunch zu seinem weltweiten Kundenkreis.
Für seine innovativen Produkte wurde amiando mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter durch das World Economic Forum in Davos als „Technology Pioneer 2010“  und mit dem „eco Internet Award“ als bestes Geschäftskundenportal. Die Firma wird von den renommierten Venture Capital-Gesellschaften Wellington Partners, AdInvest und einem Netzwerk internationaler Business Angels unterstützt.

Influencers Social Media Trends 2009

Gerade habe ich bei Nico ein paar interessate Slides zum Thema „Social Media Trends 2009“ von Trendspotting gefunden. Aus meiner Sicht steht uns wieder ein ziemlich spannendes Jahr bevor. Besonders die Entwicklung der klassischen Marketingkanle TV/Privt vs. Online Medien scheint so langsam deutliche Formen anzunehmen. Immer mehr User zieht es ins Internet.

Leitfaden Online Marketing von Torsten Schwarz

Als kleines Weihnachtsgeschenk von Absolit gibt es den Online Marketing Leitfaden von Torsten Schwarz bis zum 24.12. unter dem folgenden Link kostenlos als Download.

Online Marketing Leitfaden

(via Robert)

10 clevere Tipps zur Nutzung von Twitter als Marketing-Tool

Web-Investor Guy Kawasaki verrt zehn clevere Tipps, wie sich der Kurznachrichtendienst Twitter als Marketing-Tool fr Websites nutzen lsst. Der unverkrzte Artikel folgt als Zitat:

  1. Forget the influentials. You must buy into the theory that products and services reach critical mass because mere mortals spread the word for you. This defies the common wisdom that a handful of influentials shape what the rest of us try and what we adopt. In the online world, these influentials include Mike I can go a week without Twitter Arrington, Robert Scoble, Seth Godin, and to some extent me.

    Reliance on influentials is flawed because the Internet has flattened and democratized information. Influentials dont have as much special access, special knowledge, and distribution as you might think because of the growth of websites, blogs, and, of course, Twitter.

    This doesnt mean that you shouldnt care about influentialsif nothing else they can help you get to what some consider nobodies. But mark my words: (a) Nobodies are the new somebodies, and (b) its better to have army of committed nobodies and than a few drive-by somebodies. The most somebodies can usually do for you is a one day bump in traffic.

    One more point: if enough nobodies like what you do, the somebodies will have no choice but to write about you. In this way, the buzz of nobodies begets the attention of somebodies and not vice versa.

    Tell the complainers where to go. Some people will disagree with this use of Twitter. Dont let this worry you because at some point everyone pisses off someone on Twitter. Therefore, letting a vocal few limit your use of Twitter is a big mistake. If they dont like what youre doing, tell them to stop following you: end of discussion. And rest assured that Twitter spam is an oxymoron because following you is completely opt-in. „10 clevere Tipps zur Nutzung von Twitter als Marketing-Tool“ weiterlesen

Neptun Crossmedia Award 2008

In der kommenden Woche findet der Neptun Crossmedia Award 2008 statt. Veranstalter ist Hamburg@work.

Das Auditorium der Bucerius Law School wird am 29. Mai zum Ort der Entscheidung – die Finalisten stehen fest und die Namen versprechen einen spannenden Kampf um den Neptun Crossmedia Award 2008:

  • Kneipp wirkt. Seit 1891! eingereicht von JOM Jschke Operational Media GmbH fr Kneipp-Werke GmbH & Co. KG
  • Mentos Splashdiving World Championship 2007 eingereicht von Pilot Group fr Mentos
  • G-SHOCK Tough Test Team eingereicht von Heye & Partner Werbeagentur fr CASIO Europe GmbH
  • Schau mal, was ich hab! eingereicht von Springer & Jacoby Werbeagentur GmbH & Co. KG fr eBay GmbH
  • Knige der Wellen“ eingereicht von OMD Berlin fr Sony Pictures Releasing GmbH
  • Kein Platz fr Schnick & Schnack eingereicht von CROSSMEDIA GmbH fr Hornbach Baumarkt AG

Sonderpreis Mobile Advertising

Erstmalig wird in diesem Jahr der Vodafone MediaSolutions! Sonderpreis Mobile Advertising verliehen, den die Publikumsjury fr die beste Integration einer mobilen Anwendung in ein Crossmedia-Konzept vergibt. Hier lauten die Finalisten:

  • Mit ltje Crispers on tour“ eingereicht von Initiative Media fr ltje GmbH
  • Jacobs 3fr1″ eingereicht von YOC AG fr Kraft Foods Deutschland GmbH
  • CASIO Supergirl“ eingereicht von spielplatz.cc Mobile Marketing GmbH/Heye Hamburg fr CASIO Europe GmbH

Was ist der „Long Tail“?

Der Long Tail, hier gelb eingefrbt, hnelt einem langen Schwanz. Auf der Y-Achse ist die Anzahl der Verkufe und auf der X-Achse sind die Produkte nach Reihenfolge ihrer Verkaufsstatistik aufgelistet.

Long Tail (englisch fr langer Schwanz) ist eine Theorie, die der US-amerikanische Journalist und Chefredakteur des Wired Magazine Chris Anderson 2004 vorstellte, nach der ein Anbieter im Internet durch eine groe Anzahl an Nischenprodukten Gewinn machen kann. Dieser Effekt trifft insbesondere fr den Musik- und Bcherverkauf zu, wo selten verkaufte Titel in einem konventionellem Verkaufsgeschft zu hohe Kosten verursachen wrden. Der Name leitet sich von der hnlichkeit der Verkaufsgrafik mit einem langen Schwanz ab. Chris Anderson zeigte diesen Effekt anhand der Verkaufsstatistik des amerikanischen Musikdownloadportals Rhapsody, bei der eine groe Anzahl wenig gefragter Produkte mehr Umsatz erzielte als wenige Bestseller.
Die drei Wirkungsfaktoren des Long Tail
Auf dem konventionellen realen Markt sind die Kosten um Nischen anzubieten und zu erreichen hufig zu hoch, da die Nachfrage nach den Produkten aus den jeweiligen Nischen in einem geographisch begrenzten Gebiet zu gering ist. Global ist die Nachfrage jedoch enorm. Diese geographischen Beschrnkungen gibt es im Internet nicht. Angebot und Nachfrage knnen sich hier auf einer virtuellen Ebene treffen, die keine realen Entfernungen kennt. Anderson hat im Detail drei Wirkungsmechanismen herausgearbeitet, die den Long Tail ermglichen.
Long Tail und virales Marketing
Durch die Erkenntnisse von Chris Anderson zum Long Tail knnen auch Effekte auf Themen des viralen Marketings gezogen werden. Das virale Marketing beschreibt die rasante Ausbreitung eines Trends, einer Idee oder eines Phnomens hnlich der Ausbreitung einer Epidemie. Die drei Gesetze des viralen Marketings, The Law of the few, The Stickyness Factor und The Power of Context knnen von den Wirkungsmechanismen des Long Tail stark beeinflusst werden. Besonders der dritte Wirkungsmechanismus bezglich der Filter kann eine rasante Verbreitung eines Produktes, sei es nun kommerziell oder nicht, forcieren.

(via Wikipedia)

Viral Marketing „machdudas“

Adde von machdudas hat mich eben angepingt. Die Junx haben sich eine coole viral marketing Idee in Form eines Videos ausgedacht. Aber seht selbst:

http://www.youtube.com/watch?v=L_mjaXNVwm0

machdudas ist ein Portal zur Untersttzung der Geschftsanbahnung. Die Funktionsweise ist denkbar einfach. Gesuche werden auf dem Portal eingestellt, worauf potentielle Dienstleister eine Bewerbung einreichen knnen. Sind sich beide Parteien ber Umfang und Preis einig, werden die Kontaktdaten gegen ein Entgelt von 3 Euro zugnglich gemacht.

hnlich wie machdudas funktioniert Susuh. Susuh ist eine Kommunikationsplattform fr Menschen mit Talenten und Unternehmen mit Kompetenzen. Auch hier treffen Dienstleister und Dienstgeber zusammen. Zur Abrundung des Profils und zur besseren Selbstdarstellung knnen nicht nur Fotos, sondern auch Videos hochgeladen werden. Wenn schon ein Bild mehr sagt als tausend Worte, dann bertrifft ein Video-Clip die Aussagekraft aller Bilder und sonstigen Profilinformation zusammen.

Olli’s erotisches Tagebuch

Olli, ein Freund aus Bremen ist der kreative Kopf hinter dem Weblog“Olli’s erotischen Tagebuch„. Inhaltlich dreht es sich nicht ber die bekannten Themen wie Web 2.0 blablablubb, SEO, Marketing, Social Networks, sondern, wie der Name schon vermuten lsst, ber ganz handfeste Themen, die sehr wahrscheinlich auch das Web 2.0 berleben werden. Aber seht selbst!

Friedrichshafen 2.0: Web-Innovations-Konferenz am Bodensee

Gerade habe ich von Oliver die Pressemeldung zum Barcamp am Bodensee erhalten:

Barcamp Bodensee

Barcamp Bodensee“ – Web-Konferenz im Mai 2008 bei Gastgeber Zeppelin
Universitt

Wie sehen Konferenzen von Leuten aus, fr die Weblogs und Wikis – wie
Wikipedia – Alltag sind? Sie heien Barcamps“, und ihr Programm wird
von den Teilnehmern komplett selbst bestimmt und getragen. Ein solches
Barcamp wird von 31. Mai bis 1. Juni 2008 in Friedrichshafen
stattfinden. Gastgeber ist die Zeppelin Universitt (ZU). Gerechnet
wird mit bis zu 200 Teilnehmenden.

Friedrichshafen ist ein idealer Standort fr ein Barcamp“, betont der
ehrenamtliche Organisator Oliver Gassner, der im Hauptberuf
Kommunikationsberater ist, ein Universittsstandort mit Flughafen,
kurzen Wegen zum deutschsprachigen Ausland und mitten in einer
Technologieregion“. Die Veranstalter hoffen vor allem auf
internationales Publikum und auf Zustrom aus den Schulen und
Hochschulen des Umlandes und der Anrainerstaaten. Die Gelegenheit,
sich mit Grndern und Technikern, Theoretikern und Praktikern des
Social Web“ (Mitmach-Web“, Web 2.0) auszutauschen, besteht
jedenfalls sonst am See nicht oft. An der ZU herrschen ideale
Bedingungen fr das Barcamp Bodensee, was Rume, Infrastruktur und
Technik angeht“, freut sich Gassner. Jetzt sucht er noch nach
Sponsoren aus der Region fr das Rahmenprogramm, erste Zusagen gibt es
bereits. Ein Eintritt brigens fllt bei Barcamps nicht an.
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