Tablet-PC: Das iPad von Apple dominiert den Markt in 2010 deutlich

BlackBerry PlaybookDie Zahl verkaufter „Tablet-PC“ ist nach Angaben von IDC vom zweiten zum dritten Quartal 2010 um 45,1 Prozent auf 4,8 Millionen Geräte gestiegen. Davon entfielen 87,4 Prozent auf das iPad. Die Zahl der 2010 insgesamt verkauften Media-Tablets schätzen die Marktforscher auf 17 Millionen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie hervor.

Zusätzliche Impulse erwartet IDC von der Einführung des Samsung-Modells Galaxy Tab im vierten Quartal des vergangenen Jahres, des Blackberry PlayBook sowie des Motorola Xoom in diesem Jahr. Für 2011 sagt IDC einen Absatz von 44,6 Millionen Media-Tablets voraus. 2012 soll er 70,8 Millionen betragen. 40 Prozent davon sollen jeweils auf Lieferungen in den USA entfallen.

Das iPad 1

Als „Media-Tablets“ bezeichnen die Marktforscher Geräte mit Farb-Displays in einer Größe zwischen 5 und 14 Zoll, die ein „leichtgewichtiges Betriebssystem“ wie iOS oder Android sowie x86- oder ARM-Prozessoren einsetzen. Die x86-basierten „Tablet-PCs“ hätten dagegen ein „volles PC-Betriebssystem“.

Wie gestern gemeldet, konnte Apple 7,3 Millionen iPads allein im vierten Quartal 2010 verkaufen.

Quelle: heise.de

Mobiles Internet und deren Nutzung wurde in der Studie „Mobile Effects 2011“ analysiert

Das iPad 1

Der Burdas Online-Vermarkter Tomorrow Focus hat in einer Umfrage mit über 5.000 Teilnehmern in der  Studie „Mobile Effects 2011“ herausgefunden, dass dieses Jahr der 30 Prozent der Internetnutzer das Web auch mobil nutzen wollen. 60% der Personen, die bereits das mobile Internet nutzen, gaben an, mindesten einmal pro Tag mit ihrem mobilen Endgerät auch einen online Service zu nutzen.

  • Besonders interessant sin die Zahlen, Daten und Fakten zur Tablet PC Nutzung in Deutschland.
  • Tablet PCs werden vor allem am Wochenende genutzt. An Werktagen hat eher das Mobiltelefon die Nase vorn.
  • Nutzungspeaks bei Tablet PCs lassen sich vor allem zur Frühstückszeit und ab 20 Uhr (Couchsurfing) messen.
  • Tablet PCs werden sehr intensiv genutzt: Das iPad wird von 97% der Befragten min. täglich genutzt.
  • Tablet PCs werden vorwiegend privat genutzt.
  • Die Akzenptanzwert für Werbung auf Tablet PCs sind deutlich besser als im klassischen Medien.
  • Steigerung der Zahlungsbereitgschaft: Drei Viertel der Tablet PC-Besitzer sind bereit für journalistische Inhalte auf dem iPad Geld auszugeben.
  • Print wird mobil. Das Lesen von Tageszeitungen und Zeitschriften spielt auf dem iPad eine große Rolle.

Es handelt sich hierbei um einen Auszug aus der Studie „Mobile Effects 2011“

Die kostenlose Studie „Mobile Effects 2011“ gibt es hier zu download.

Dittsche: Die geheime Folge mit BILD-Chef Kai Diekmann

Der „Bild“-Chef Kai Diekmann trifft sich am Tresen mit Olli Dittric „Dittsche“ – das wirklich wahre Leben“, der Improvisationscomedy des WDR.

Hier lernt Dittsche in seinem Stammimbiss in Hamburg Eppendorf das neue Apple iPad 16GB (24,69cm (9,7) von Apple kennen. Anfänglich verwechselt er das iPad mit einem Zeranfeld für’s Camping.

Eine amüsanter Ausflug in die schönen Seiten der Fernsehwelt.

Dittsche spielt in einem Hamburger Impiss in Eppendorf ist inhaltlich durchaus anspruchsvoll.

Top5 eBook Charts (Juli 2010)

Kindle und iPad sei dank, dass Bücher nun auch digital konsumiert werden können. In diesem Zusammenhang veröffentlicht die GfK monatlich die s.g. eBook Charts.

Das beliebtestes eBook und den Top 5 im Juli war

„Letale Dosis“ von Andreas Franz.

Auf Platz 2 landet

Tommy Jaud mit „Hummeldumm“.

Die Top 5 eBook Hitliste für den Juli 2010 gibt’s hier.

(c) media control GfK international GmbH

Das Apple Tablet heisst Apple iPad

Das Warten hat mal wieder ein Ende. Steve Jobs, der Apple-Boss hat gestern in Kalifornien die Welt erneut beglckt. Apples neuste Innovation heisst iPad, und ist wie bereits im Vorfeld angekndigt, ein schlanker Tablet Computer. Optisch hnelt das iPad einem zu gross geratenem iPhone. Die Bedienung erfolgt ber den Bildschirm.

Apple iPad (c) Apple

Damit bekommt das Kindle ab sofort einen ernst zu nehmen Rivalen. Das Blttern durch eine Zeitung oder einem Buch knnte der Vergangenheit angehren.

Neben den Spielereien, wie Office- und Entertainmeint oder Applikationen wie Youtube und Facebook knnte das iPad einen vollkommen neuen Markt schaffen.

Die iPad-Navigation erinnert an das iPhone. Drehen, Wischen, Doppel-Tippen mit dem Finger – und der Bildschirm-Inhalt folgt aufs Kommando. Der Screen misst knapp 30 cm in der Diagonale, das ganze Gert wiegt anderthalb Pfund und ist kaum 13 mm tief – weniger als herkmmliche Netbooks. Laut Jobs hlt der Akku unter Vollbetrieb rund 10 Stunden, im Standby-Modus sogar einen ganzen Monat.

Die Auslieferung erfolgt ende Q1 in drei Varianten. 16, 32 und &$ GB Speichervolumen soll die erste Generation zu bieten haben. Ausserdem wird es eine 3G Version geben. Aktueller Preis beluft sich bei $499,- und steigt bei entsprechender Ausstattung.

Optional wird es eine Halterung samt Tastatur geben. Auch hier hat sich Apple mal wieder mal brauchbare Gedanken zur Usability gemacht. Ich bin schon sehr auf die ersten Abverkaufszahlen gespannt. Ein ist zumindest sicher, in dieser Kategorie wird es recht viel Bewegung in 2010 geben.

Neben 177.000 Tweets innerhalb der ersten Stunde der Produktprsentation, der wohl grsste Hype um ein Apple-Produkt, gibt es auf Mashable bereits einen umfangreichen „What’s Missing from the iPad“ Katalog.