Linktipps: Marketing in China, Social Media Marketing, ebay

Ein paar Linktipps des Tages aus den Bereichen Social Media, Marketing in China und Marktplatz ebay:

Eine Zusammenstellung von 20 englischsprachigen Blogs aus China, die man lesen sollte, wenn man dort Marketing betreiben will: AdAge.com

Welche Trends werden das Social Meldia Marketing im nchsten Jahr dominieren? HarvardBusiness.org

Die einstige Auktionsplattform ist inzwischen ein wichtiger Marktplatz fr klassische Einzelhndler: Zeit.de

Neptun Crossmedia Award 2008

In der kommenden Woche findet der Neptun Crossmedia Award 2008 statt. Veranstalter ist Hamburg@work.

Das Auditorium der Bucerius Law School wird am 29. Mai zum Ort der Entscheidung – die Finalisten stehen fest und die Namen versprechen einen spannenden Kampf um den Neptun Crossmedia Award 2008:

  • Kneipp wirkt. Seit 1891! eingereicht von JOM Jschke Operational Media GmbH fr Kneipp-Werke GmbH & Co. KG
  • Mentos Splashdiving World Championship 2007 eingereicht von Pilot Group fr Mentos
  • G-SHOCK Tough Test Team eingereicht von Heye & Partner Werbeagentur fr CASIO Europe GmbH
  • Schau mal, was ich hab! eingereicht von Springer & Jacoby Werbeagentur GmbH & Co. KG fr eBay GmbH
  • Knige der Wellen“ eingereicht von OMD Berlin fr Sony Pictures Releasing GmbH
  • Kein Platz fr Schnick & Schnack eingereicht von CROSSMEDIA GmbH fr Hornbach Baumarkt AG

Sonderpreis Mobile Advertising

Erstmalig wird in diesem Jahr der Vodafone MediaSolutions! Sonderpreis Mobile Advertising verliehen, den die Publikumsjury fr die beste Integration einer mobilen Anwendung in ein Crossmedia-Konzept vergibt. Hier lauten die Finalisten:

  • Mit ltje Crispers on tour“ eingereicht von Initiative Media fr ltje GmbH
  • Jacobs 3fr1″ eingereicht von YOC AG fr Kraft Foods Deutschland GmbH
  • CASIO Supergirl“ eingereicht von spielplatz.cc Mobile Marketing GmbH/Heye Hamburg fr CASIO Europe GmbH

EiPott Scheffel mit 6 Eiern Speicherkapazitt

Ohne Worte 😉 Was man alles so bei ebay entdecken kann:

EiPott

Mein Enkel ist bekloppt geworden. Erst faselt er monatelang davon, dass er in ein kabelloses Internat will (tadellos heit es, mein Junge, nicht kabellos!) irgendwo in Weyerless an der Lan oder so. Dazu bruchte er unbedingt ein LSD-Modem, hat er gesagt. Und dann will er pltzlich einen Ei-Pott haben; vielleicht hat er Angst, dass es in dem Internat nix Gescheites zu Futtern gibt? Jedenfalls hab ich ihm einen astreinen Ei-Pott zum Geburtstag geschenkt und pltzlich will er gar keinen mehr. Was geht blo in den Kpfen der jungen Leute vor? Wollen die uns verppeln?!

Ich selbst habe keine Verwendung fr den Ei-Pott, deshalb soll mein Groneffe ihn nun fr mich versteigern. Das Gert wurde schon einige Jhrchen gebraucht, ist aber in gutem Zustand. Sehr einfach zu bedienen. Und beachten Sie die schne Farbkombination mit dem wundervollen floralen Muster ein tolles Geschenk zu Weihnachten!

Skype Beta 3.1 fr Windows mit 0900-Feature

Mit der aktuellen Betaversion 3.1 des Windows-Clients fhrt Skype einen neuen Service namens Skype Prime (oder Premium, wie es in den AGB genannt wird) ein. Damit knnen Nutzer des VoIP-Dienstes Gebhren berechnen, wenn sie angerufen werden Skype erffnet also einen eigenen 0900-Bereich. So kann der Angerufene die zunchst kostenfreie Verbindung mit einer Gebhr belegen. Wenn der Anrufer zustimmt, wird das Gesprch nach Wahl mit einer Einmalgebhr oder pro Minute abgerechnet. Voraussetzung ist, dass beide Clients das neue Feature untersttzen. Die Preise sollen dabei zwischen 0,40 und 2,00 Euro pro Minute oder 0,40 und 10,00 Euro pro Anruf liegen. Skype behlt 30 Prozent der Umstze als Servicegebhr ein.

Die Transaktion wird dann ber Paypal abgerechnet; der internationale Zahlungsservice gehrt wie Skype zum eBay-Imperium. Der Anbieter des kostenpflichtigen Dienstes erhlt den Gegenwert nicht als Guthaben fr Skype, sondern auf sein Paypal-Konto gutgeschrieben. Voraussetzung fr die Nutzung ist ein Paypal-Konto, mit dem empfangene Zahlungen auf das eigene Konto berwiesen werden knnen; dieser Service steht allerdings nur in bestimmten Lndern zur Verfgung.

Quelle: heise.de

Google avanciert zur zweitbeliebtesten Website der Welt

Gerade auf heise.de entdeckt:

Dem US-Marktforschungsunternehmen Comscore zufolge fanden die Seiten von Google weltweit 475,7 Millionen Interessenten, whrend die des Konkurrenten Yahoo nur 475,3 Millionen verzeichnen konnten die Zahlen betreffen so genannte Unique Visitors, also „echte“ Aufrufer. Die Spitzenposition hlt brigens Microsoft mit 501,7 Millionen Besuchern. Betrachtet man nur die USA, so hat dort immer noch Yahoo mit 173,7 Millionen die Nase vorn. Google kommt hinter Time Warner und Microsoft mit 108,3 Millionen nur auf Rang vier, gefolgt von eBay mit rund 83 Millionen Besuchern.

Damit nutzt wohl nahezu jeder Internetuser tglich Google.

LinkedIn-Grnder beim manager-magazin im Interview

mm.de: LinkedIn ist also ohnehin der grte Anbieter. Welches Ziel verfolgen Sie dann mit Ihrer Expansion nach Deutschland? Wollen Sie Xing verdrngen?

Guericke: Wir wollen unsere Marktfhrerschaft ausbauen und in Lndern wie Frankreich oder Deutschland, wo es lokale Konkurrenten gibt, strker werden. Unser Wachstum wird teilweise sicherlich auf Kosten anderer Netzwerke geschehen. Ein User, der zu uns kommt, wird jedoch nicht unbedingt sein Profil bei Xing lschen. Vielleicht wird er aber knftig auf die Premium-Mitgliedschaft dort verzichten. Ein Groteil des Wachstums wird auch aus anderen Bereichen kommen. Beispielsweise ist LinkedIn bei Frauen wesentlich beliebter. 45 Prozent unserer Mitglieder sind Frauen.

Mit ein paar sinnvollen Zutaten im Hinblick auf die localen Anforderungen der User, wird LinkedIn ziemlich schnell seine Position weiter ausbauen. Aus meiner Sicht gibt es derzeit nur einen globalen Player im Bereich Social Business Networks. Wrde man bspw. Foren auf LinkedIn anbieten, htte das sicherlich ein paar positive Auswirkungen auf die Aktivitt. Zustzlich fehlen noch Profilbilder und sinnvolle Powersuchfunktionen.
Aus meiner Sicht deuten derzeit einige Anzeichen darauf hin, dass LinkedIn in Richtung ebay und Google tendiert, und sher bald am globalen Markt ordentlich aufrumen wird.
Den vollstndigen Artikel gibt es beim manager-magazin Online.

Klare Regeln fr funktionierende Mrkte

Den folgenden Artikel habe ich gerade auf Business-Wissen.de entdeckt:

Manche erinnern sich noch an die Versteigerung der UMTS-Lizenzen in Deutschland und anderen europischen Lndern. In einem ausgeklgelten Prozedere berboten sich die Telefon-Unternehmen gegenseitig und legten am Ende viele Milliarden Euro auf den Tisch. Auf dem Tsukiji-Fischmarkt in Tokio werden jeden Morgen in eineinhalb Stunden Fische und Meeresfrchte im Wert von vielen Millionen US-Dollar versteigert. Die Hndler feilschen nur mit Handzeichen und in wenigen Sekunden geht ein Thunfisch fr rund 10.000 US-Dollar ber die Theke.

Mrkte gelten als die effizienteste Form fr den Austausch von Waren und Dienstleistungen. Immer wieder sind ihre Apologeten begeistert von ihrer Leistungsfhigkeit. Doch sind sie letztlich eine unzulngliche menschliche Erfindung, meint der „Markt-Experte“ John McMillan von der Stanford Graduate School of Business.

Wenn ein neuer Markt entsteht, funktioniert das immer nur durch Versuch und Irrtum. Meistens sind es einzelne Marktteilnehmer, die ihn erfinden; Mrkte entstehen spontan und ungeplant. Als Pierre Omidyar im Jahr 1995 eine private Webseite einrichtete, ber die Menschen gebrauchte Produkte oder unntze Geschenke weiter verkaufen konnten, dachte er noch nicht an ebay, das in kurzer Zeit daraus entstand.

Fr das Funktionieren von Mrkten sind fnf Elemente von zentraler Bedeutung:

  1. Informationen flieen frei: Alle Marktteilnehmer knnen sich ein Bild von Angebot und Nachfrage oder von den Eigenschaften der Produkte machen.
  2. Eigentumsrechte sind geschtzt: Wer ein Produkt kauft, vertraut darauf, dass es ihm dann auch gehrt.
  3. Vereinbarungen werden eingehalten: Menschen sind zurckhaltend, wenn sie davon ausgehen, dass Vereinbarungen nicht eingehalten werden.
  4. Nebeneffekte auf Dritte werden eingeschrnkt: Ansonsten werden diese in das Marktgeschehen eingreifen.
  5. Konkurrenz wird gefrdert: Sie sorgt fr Innovation, immer wieder neue Verhandlungen und Partnerschaften und damit letztlich auch dafr, dass die Marktteilnehmer einen Nutzen (Gewinn) erzielen knnen.

Wenn diese Elemente nicht richtig zusammenspielen, dann ist der Markt unzulnglich. Er wird gestrt und bringt den Marktteilnehmern nicht die erhofften Gewinne. So knnen Verhandlungen behindert werden oder Vertragsabschlsse beschrnkt. Wenn ein Marktteilnehmer dafr sorgt, dass eines der Elemente besser funktioniert, wird er meistens dafr belohnt. Er erzielt hhere Gewinne. Denn er senkt mit seiner Innovation fr die anderen Teilnehmer die so genannten Transaktionskosten.

Manchmal greift der Staat so in den Markt ein, dass er ihn strt; manchmal schafft er aber auch die Voraussetzungen, dass die fnf zentralen Elemente zur Geltung kommen. Aus diesem Grund lasse sich nicht eindeutig bestimmen, ob der Staat in das Marktgeschehen eingreifen solle oder nicht, meint McMillan. Doch gerade darber wrden heftige ideologische Kmpfe gefhrt.

Links und weitere Informationen

Einen Beitrag zur Naturgeschichte von Mrkten von John McMillan finden Sie unter:

http://www.nzzfolio.ch/www/…

„The Acquisition Price Guide“

Ein schne Zusammenstellung, der letzten bernahmenaktivitten im Web:

Company Acquired by Price
Skype Ebay $2.6 billion
YouTube Google $1.65 billion
5% investment in AOL Google $1 billion
MySpace News Corp $580 million
dMarc Broadcasting Google $102 million
Grouper Sony $65 million
Flickr Yahoo $30-35 million (rumored)
del.icio.us Yahoo $30-35 million (rumored)
Bloglines IAC (Ask) $25 million (rumored)
Weblogs Inc. AOL $25 million (rumored)
Blogger Google $20 million (rumored)
Oddpost Yahoo $20 million (rumored)
Jumpcut Yahoo $15 million (rumored)
LiveJournal SixApart $20 million (rumored)
Rojo SixApart $10 million (rumored)
Picasa Google Under $5 million (rumored)
MeasureMap Google Under $5 million (rumored)
2.6% ownership of Baidu Google $5 million
weblogs.com Verisign $2 million
Writely Google Around $2 million (rumored)
Dodgeball Google Around $1 million (rumored)
Upcoming.org Yahoo Around $1 million (rumored)
WebJay Yahoo Around $1 million (rumored)
Urchin Google $???
Keyhole Google $???
Deja News Google $???

Quelle: Google Blogscoped

Google wird k?nftig Anzeigen bei Ebay schalten

Hamburg – Das „Click-to-Call“-Angebot solle so einer breiteren Nutzergruppe zug?nglich gemacht werden, teilten die beiden Unternehmen mit. Durch einen Klick auf einen Link kann mit der Technologie eine Telefonverbindung hergestellt werden.

Ebay-Chefin Meg Whithman sagte: „Wir haben jetzt die Chance, K?ufern und Verk?ufern eine v?llig neue Kontaktm?glichkeit zur Verf?gung zu stellen, und uns so eine hoffentlich bedeutsame Einkommensquelle zu er?ffnen.“ Anfang n?chsten Jahres soll der neue Dienst erstmals getestet werden.Google-CEO Eric Schmidt sagte, die Vereinbarung werde „vermutlich viele Jahre lang“ halten. Google gewinnt durch den Abschluss das Recht, als einziger Anbieter Textanzeigen auf den Ebay-Seiten zu verkaufen – allerdings nur au?erhalb der USA. In den Vereinigten Staaten selbst hat Ebay bereits einen Werbe-Kooperationsvertrag mit Yahoo geschlossen.Die „Click-to-Call“-Telefonate sollen den Angaben zufolge sowohl ?ber Googles Voice-over-IP-Dienst Google Talk als auch ?ber Skype ablaufen k?nnen – Skype geh?rt seit einiger Zeit zum Ebay-Konzern.

Quelle: manager magazin