Die Top 300 der deutschen Twittergemeinde

Der internationale Web-Profi Nicole Simon hat eine Top 300 Liste der deutschen Twitter-Gemeinde zusammengestellt.

Auf den ersten Blick finde ich hier ziemlich viele bekannte Namen wieder 😉 Aber seht selbst, hier ein kleiner Auszug:

Nr. Name Twitter-Name Follower
1. stejules stejules 5.074
2. Nicole Simon NicoleSimon 4.214
3. Sascha Lobo saschalobo 3.614
4. Johnny spreeblick 3.017
5. Chris Marquardt chrismarquardt 2.460
6. Colin Schlter colinschlueter 2.163
7. Lola Rennt LolaRennt 2.125
8. kosmar kosmar 2.056
9. Robert Basic RobGreen 1.958
10. Mario Sixtus sixtus 1.911

An dieser Stelle mchte ich auch auf eine interessante Publikation von Nicole hinweisen:
mit140zeichen.de ist das Blog zum Buch Twitter – Mit 140 Zeichen zum Web 2.0.

Produktinformation
Twitter – Mit 140 Zeichen zum Web 2.0
Nicole Simon, Nikolaus Bernhardt

Broschiert, 235 Seiten
Open Source Press
ISBN-10: 3937514740
ISBN-13: 978-3937514741

Preis: 19,90 Euro

Influencers Social Media Trends 2009

Gerade habe ich bei Nico ein paar interessate Slides zum Thema „Social Media Trends 2009“ von Trendspotting gefunden. Aus meiner Sicht steht uns wieder ein ziemlich spannendes Jahr bevor. Besonders die Entwicklung der klassischen Marketingkanle TV/Privt vs. Online Medien scheint so langsam deutliche Formen anzunehmen. Immer mehr User zieht es ins Internet.

Social Media Web Breakfast: Was bringt Mobile 2.0?

Social Web Breakfast

Morgen findest das nchste Social Web Breakfast in Hamburg zum Thema „Was bringt Mobile 2.0? statt.

Diesmal stellen wir uns die Frage, wo hierzulande die mobile Revolution bleibt? Oder bentigen wir einfach nur ein „Mobile 2.0“, um in dieser Branche einen Aufbrauch zu iniitieren? Denn bisherige Endgerte, Dienste, Anwendungen und Datentarife erlaubten keine kostengnstige und einfache, mobile Anbindung und Nutzung des Internet.
Mit Least-Cost-Routing-Services, Pauschaltarifen und neuen Diensten und Applikationen wie aka-aki, cellity, fring, plazes, qeep, qiro, shozu oder viif scheint es nun aber, dass da etwas in Bewegung ist. Unter dem Schlagwort „Mobile 2.0“ wird hier von der „next generation web apps & services“ gesprochen. Beim kommenden Social Web Breakfast in Hamburg erlutert Sarik Weber, seines Zeichens Mitgrnder von Cellity und damit Berufs-Evangelist fr das Thema „Mobile 2.0“, was unter dem Begriff zu verstehen ist und was von der mobilen Zukunft erwartet werden kann.

Sarik Weber ist Grnder und Vorstand der cellity AG, die mit einer selbst entwickelten Software-Technologie die Nutzung von mobilen Diensten einfacher und kostengnstiger gestalten will. Sie verstehen sich als Basis-Anwendung fr weitere Mobile 2.0 Anwendungen.

Alle zwei Monate treffen sich Experten und Interessierte aus den Bereichen IT, Kommunikation und Medien in den Stdten Mnchen, Hamburg, Berlin, Frankfurt und Dsseldorf zum Social Breakfast„. Jedes Event steht unter einem konkreten Motto, zu dem ein geladener Experte einen Impulsvortrag hlt und seine Thesen zur Diskussion stellt.

Das Social Breakfast wird veranstaltet von der Kongress Media GmbH im Rahmen der Veranstaltungsinitiative Social Web WORLD. Sie findet in enger Kooperation mit dem Kommunikationsberater und PR Blogger Klaus Eck statt und frdert so ein Experten-Netzwerk zum Thema Internet, dass branchenbergreifend einen qualitativ hochwertigen Erfahrungsaustausch ermglicht.

Ort:
east Hotel Hamburg
Simon- von- Utrecht- Strae 31
20359 Hamburg

Uhrzeit: 08:30 Uhr – 10:00 Uhr

Einfach ber die folgenden URL anmelden: http://www.socialwebbreakfast.de

Update auf WordPress V 2.5 erfolgreich

Die freundlichen Hinweise in meiner Blogadmin bieten mir schon seit einigen Tage ein Update auf die neue Version von WordPress 2.5 an. Bereits auf dem Wordcamp im Hamburg hatte ich Gelegenheit mich mit einigen Profis ber die neue Version zu unterhalten. Auf dem ersten Blick scheint sich recht viel getan zu haben. Nach dem Login wird man von einem Dashboard a l Google begrsst. Hier werde alle wichtigen Infos recht komprimiert abgebildet. Das Hauptmenu wirkt aufgerumter. Der Aufbau der Menus wirkt recht durchdacht. Unwichtige Funktionen wurden entkoppelt und befinden sich jetzt rechts am Rand.
Dennoch finde ich die neue Version ein wenig gewhnungsbedrftig 😉

re:publica 08 in Berlin erfolgreich gestartet

re:publica berlin 2008

Zwischen Kultur, Medien, Politik und alltglich genutzter Technik: Vom 2. bis 4. April 2008 treffen sich in Berlin Blogger und andere Netzbewohner zur re:publica08. Das Konferenz-Motto Die kritische Masse steht fr verschiedene Seiten des gleichen Komplexes: Das Internet und neue Kommunikationsformen werden immer mehr in das Leben der Menschen integriert. Web 2.0-Anwendungen entwickeln sich zu Selbstlufern.

Die Keynote „Ntzliches Vergessen“ wurde von Viktor Mayer-Schnberger (Professor an der John F. Kennedy School of Government / Harvard University) gehalten. Indirekt wurden alle Teilnehmer zu verstrkten Protesten gegen die Datensammelei sozialer Netzwerke aufgerufen.

Direkt im Anschluss folgte eine hitzige Diskussion ber die Zukunft der Social Networks „Geschlossene Tren oder offene Fenster“. Der Artikel von heise.de beschreibt den Verlauf ziemlich treffend, daher spare ich mir eine eigene Zusammenfassung:

Michael Brehm, einer der drei Geschftsfhrer Plattform StudiVZ, hielt dagegen, dass die Einstellmglichkeiten rund um die Privatsphre bei am meisten kritisierten sozialen Netzwerk gerade erweitert worden seien. „Wir haben Suchmaschinen explizit ausgeschlossen.“ Jeder Nutzer knne so nach eigenem Gutdnken ber das Lschen eigener Angaben entscheiden, ohne dass Informationen gleich in den Cache groer Wegweiser durch den Netzdschungel wandern wrden.

Brehm bestritt, dass StudiVZ Nutzerdaten verkaufen wolle. Die Mitgliederdatenbank sei „prinzipiell nichts wert“, behauptete er. „Jedes Telefonbuch hat bessere Datenbestnde als wir.“ Das Geschftsmodell bestehe vielmehr hnlich wie beim Fernsehen im Verkauf von Werbung, die nach Kriterien wie Geschlecht, Stadt, Alter und Region schaltbar sei.

Joel Berger, Leiter des Deutschlandgeschfts von MySpace, will Voreinstellungen einfhren, mit denen bestimmte Bilder nur fr mit dem eigenen Profil vernetzte Freunde zugnglich gemacht werden knnten. Insgesamt versprach er mehr Mittel zum „Finetuning auch beim Eingriff in die Nutzerdaten“. Lange Zeit inaktive Accounts mit wenigen Kontakten wrden automatisch gelscht.

Der Internetunternehmer Dirk Olbertz hlt die in sich geschlossenen sozialen Netzwerke dagegen generell fr berholt. Auch ffnungsanstze fr Applikationen Dritter wie bei dem von Google vorangetriebenen Open Social gehen ihm nicht weit genug. Mit NoseRub hat er dagegen ein Projekt entworfen, bei dem eigene Identitt nebst Freunden und Profilinhalten auf einem eigenen Server oder einem frei zu whlenden Hosting-Dienst gepflegt werden knnen sollen. Das Umziehen mit den kompletten Informationen nebst Kontakten wird damit laut Olbertz „jederzeit mglich“.

In eine hnliche Richtung zielt die Firma Mixxt von Oliver berholz, die einen Baukasten fr soziale Netzwerke vorantreibt. Dort msse man seine „globale Identitt“ nicht immer preisgeben und knne fr verschiedene Plattformen unterschiedliche Datenschutzvorkehrungen treffen. Das komplette Lschen von Inhalten sei bei vernetzter Kommunikation aber immer eine komplizierte Sache, rumte er ein.

Viele der Zuhrer nutzten die Diskussion derweil fr eine der besonderen interaktiven Konferenzfunktionen in Form einer „SMS-Wand“ hinter den Rcken der Podiumsteilnehmer. Die Vernetzung mit der Debatte lie aber zu wnschen brig. Die Eingaben erschpften sich grtenteils im „Lstern“, wie es eine der Kurzmitteilungen auf den Punkt brachte.

Soziale Netzwerke leben von dem Vertrauen der User. StudiVZ musste bereits die schmerzhafte Erfahrung machen, wie schnell die Gemeinde auf Vernderung der AGB reagieren kann. Daten jeglicher Art sind absolut diskret und vertraulich zu behandeln. Selbst die Verarbeitung fr Werbezwecke halte ich fr ziemlich bedenklich. Durch den offenen Dialog mit dem User bzw. der Community lsst sich dieses Problem einvernehmlich lsen. Der User sollte jederzeit einsehen knnen welche Daten gespeicher, und wem diese Daten zugnglich gemacht werden. Ausserdem sollte der User die Wahl haben, seine Privatsphre individuell zu gestalten.

Quelle: Heise.de

In 60 Sekunden zum besseren Fotografen

verspricht idigitalphoto mit dem Artikel Improve Your Photos 60 Seconds at a Time.

 

Lighting faces

  • The soft light you get on overcast days is especially good for photographing people, as it delivers the best skin tones
  • Side or cross lighting is more interesting because it gives depth and form to your portrait sitter
  • Keep backgrounds and other distractions to the minimum so that the viewer can concentrate on the face
  • In this picture, soft light from a window lights the faces of the girls from the side, while a zoomed-in setting throws the foreground face out of focus.

50 Blogs die weltweiten Anklang finden

Auf dem Blog wikio habe ich gerade eine interessante Aufstellung von den 5o top Blogs entdeckt, die man auf dem Radar haben sollte:

1 Techcrunch
2 Daring Fireball
3 Gizmodo
4 Engadget
5 Mashable
6 Boing Boing
7 The Huffington Post
8 Read/WriteWeb
9 Microsiervos
10 Daily Kos
11 The Caucus
12 The Corner
13 Valleywag
14 Lifehacker
15 Think Progress
16 Michelle Malkin
17 MSDN Blogs
18 Gawker
19 Scobleizer
20 Political Ticker
21 The Daily Dish
22 Google Blog
23 O’Reilly Radar
24 Neatorama
25 Genbeta
26 Google Blogoscoped
27 Crooks and Liars
28 Bits
29 Political Radar
30 GigaOM
31 Noah Brier
32 Smashing Magazine
33 The Unofficial Apple Weblog
34 Talking Points Memo
35 TechCrunch France
36 Kotaku
37 The Consumerist
38 Basic Thinking
39 ALT1040
40 Seth Godin’s Blog
41 Download Squad
42 Mangas Verdes
43 Google Operating System
44 Torrentfreak
45 27B Stroke 6
46 Power Line
47 Gadget Lab
48 Political Intelligence
49 El blog de Enrique Dans
50 Beppe Grillo’s Blog

Lunch 2.0 bei 1000Mikes.com

Am vergangenem Donnerstag war wieder Lunch 2.0 time oder besser Dinner 2.0 time 😉 Gastgeber waren die beiden Hamburger Unternehmen 1000Mikes und Kontor eins. Gemeinsam mit 40 Web 2.0 begeisterten Unternehmern, Bloggern und Experten bekamen wir exklusive Einblicke in das Projekt 1000Mikes.com. Die Idee ist ziemlich smart und deren Umsetzung wirklich gelungen!

Jeder registrierte User erhlt einen eigenen Kanal, auf dem er sein Programm ausstrahlen kann. Die bertragung erfolgt via Voice, d.h. mittels Handy oder Festnetztelefon. Das Server erkennt den User anhand der bertragenen Rufnummer und schaltet automatisch den Sendebetrieb frei. Der User entscheidet, wer die Daten abrufen darf. Zustzlich knnen ber die Telefontastatur frei definierbare Tne eingespielt werden.

Hinweise des Betreibers:

Jetzt im Closed Alpha Betrieb!
Um einen Invitation Key zu erhalten, bitte uns eine E-Mail an info@1000mikes.com schicken.

Live vom WordCamp08 in Hamburg

Live Bloggen auf die Twitterwall ganz einfach wordcamp als Freund hinzufgen und los twittern. Die Fotos einfach in die Flickr Gruppe WordCamp 2008 Hamburg posten.

Gerade referiert Frank Bltge ber das Thema „Sichere Plugins fr WordPress“.

Weitere Details folgen. An dieser Stelle empfehle ich ein Blick auf das Blog von Frank Bltge.