Linktipp des Tages: LinkedIn: Our Future Is Mobile

LinkedIn

LinkedIn, eines der führenden Netzwerke für Businesskontakte, fokussiert sich im kommenden Jahr noch stärker auf die Nutzung durch Smartphones und Tablets. Laut eigenen Angaben liegt die Reichweite derzeit bei ca. 38% und soll auf mindestens 50% gesteigert werden.

Einer der Gründe für die plattformübergreifende Mobilstrategie ist die hohe Aktivität der Mobile-Nutzer (2,5 mal höher) im Vergleich zu dem Desktop-Nutzer.

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LinkedIn Smartphone-App
LinkedIn Smartphone-App

Weitere Informationen zum gibts auf Mashable. http://mashable.com/2013/10/23/linkedin-plans-mobile/

Foto: iTunes Appstore

63% der 100 Top-Onlineshops habe keine optimierte Website für mobile Endgeräte

eprofessional

Zwei Drittel der 100 Top-Onlineshops in Deutschland (63 Prozent) haben keine mobile Website. Dies ergab eine Analyse der umsatzstärksten deutschen Online-Shops, die die Performance-Marketing-Agentur eprofessional  durchführte. Auch die drei größten Kategorien innerhalb der Top 100 – Unterhaltungselektronik und -medien, Modehändler sowie Generalisten – machten eine schlechte Figur. Vollsortimenter schnitten dabei am schlechtesten ab: Nur jeder dritte (35 Prozent) hat eine mobile Website. Hingegen haben 45 Prozent der Modeshops ihre Website auf mobile Endgeräte optimiert. Am besten kam noch die Kategorie Unterhaltungselektronik und -medien davon: Hier können 46 Prozent der Shops mit einer Mobilversion aufwarten.

EU beschliesst Senkung der Roamingkosten per 1.7.2013

Erneut sind inländische Mobilfunkanbieter den Vorgaben EU-Kommission aus Brüssel gefolgt, und haben die Roaming-Gebühren ab dem 01.07.2013 weiter nach unten reduziert. Hierzu zählen neben SMS, Daten auch die klassischen Gespräche (Sprache/Voice).  In der folgenden Tabelle sind die Preisanpassungen der letzten Jahr ersichtlich. Es handelt sich hierbei um eine Preisobergrenze. Den Mobilfunkanbietern steht es natürlich frei, die Preise unter dem Richtwert anzusiedeln.
Aus meiner Sicht eine längst überfällige Entscheidung, die sich durchaus positiv auf das Ansehen der Provider auswirken wird.
In Anbetracht der veränderten Marktsituation, bei der sich die Produkte Voice und SMS immer in mehr in Richtung Daten sowie Mehrdienste verschieben, bin ich schon sehr gespannt, welche neuen Geschäftsbereiche sich hier in Zukunft herauskristallisieren werden.

Übersicht Roaming-Gebühren 2013
Übersicht Roaming-Gebühren 2013

 

McKinsey-Studie: Mobiles Internet wird unser Leben verändern

Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy
Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy (Quelle: McKinsey)

 

 

Die Studie  „Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy“ von McKinsey weist darauf hin, dass das iPhone 4 dieselbe Leistung bietet (berechnet als Gleitkommaoperationen pro Sekunde) wie der schnellste Supercomputer im Jahr 1975. Allerdings bekommt man ein iPhone schon für einen Bruchteil der fünf Millionen US-Dollar, die dieser Rechner einmal gekostet hat. McKinsey erkennt im mobilen Internet einen Trend, der weitreichende Konsequenzen für unser Leben und unsere Arbeit haben wird. Bis 2015 soll kabelloser Internetverkehr den kabelgebundenen überholen.

Neben dem mobilen Internet wurden 11 weitere Technologien identifiziert, die unser Leben verändern könnten.

Unter dem folgenden Link steht die Studie zum kostenlosen Download bereit.
Weitere Download-Version, u.a. für das Kindle von Amazon stehen unter diesem Link zur Verfügung.

Quelle: McKinsey

Tablet-PC: Das iPad von Apple dominiert den Markt in 2010 deutlich

BlackBerry PlaybookDie Zahl verkaufter „Tablet-PC“ ist nach Angaben von IDC vom zweiten zum dritten Quartal 2010 um 45,1 Prozent auf 4,8 Millionen Geräte gestiegen. Davon entfielen 87,4 Prozent auf das iPad. Die Zahl der 2010 insgesamt verkauften Media-Tablets schätzen die Marktforscher auf 17 Millionen. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Studie hervor.

Zusätzliche Impulse erwartet IDC von der Einführung des Samsung-Modells Galaxy Tab im vierten Quartal des vergangenen Jahres, des Blackberry PlayBook sowie des Motorola Xoom in diesem Jahr. Für 2011 sagt IDC einen Absatz von 44,6 Millionen Media-Tablets voraus. 2012 soll er 70,8 Millionen betragen. 40 Prozent davon sollen jeweils auf Lieferungen in den USA entfallen.

Das iPad 1

Als „Media-Tablets“ bezeichnen die Marktforscher Geräte mit Farb-Displays in einer Größe zwischen 5 und 14 Zoll, die ein „leichtgewichtiges Betriebssystem“ wie iOS oder Android sowie x86- oder ARM-Prozessoren einsetzen. Die x86-basierten „Tablet-PCs“ hätten dagegen ein „volles PC-Betriebssystem“.

Wie gestern gemeldet, konnte Apple 7,3 Millionen iPads allein im vierten Quartal 2010 verkaufen.

Quelle: heise.de

Mobiles Internet und deren Nutzung wurde in der Studie „Mobile Effects 2011“ analysiert

Das iPad 1

Der Burdas Online-Vermarkter Tomorrow Focus hat in einer Umfrage mit über 5.000 Teilnehmern in der  Studie „Mobile Effects 2011“ herausgefunden, dass dieses Jahr der 30 Prozent der Internetnutzer das Web auch mobil nutzen wollen. 60% der Personen, die bereits das mobile Internet nutzen, gaben an, mindesten einmal pro Tag mit ihrem mobilen Endgerät auch einen online Service zu nutzen.

  • Besonders interessant sin die Zahlen, Daten und Fakten zur Tablet PC Nutzung in Deutschland.
  • Tablet PCs werden vor allem am Wochenende genutzt. An Werktagen hat eher das Mobiltelefon die Nase vorn.
  • Nutzungspeaks bei Tablet PCs lassen sich vor allem zur Frühstückszeit und ab 20 Uhr (Couchsurfing) messen.
  • Tablet PCs werden sehr intensiv genutzt: Das iPad wird von 97% der Befragten min. täglich genutzt.
  • Tablet PCs werden vorwiegend privat genutzt.
  • Die Akzenptanzwert für Werbung auf Tablet PCs sind deutlich besser als im klassischen Medien.
  • Steigerung der Zahlungsbereitgschaft: Drei Viertel der Tablet PC-Besitzer sind bereit für journalistische Inhalte auf dem iPad Geld auszugeben.
  • Print wird mobil. Das Lesen von Tageszeitungen und Zeitschriften spielt auf dem iPad eine große Rolle.

Es handelt sich hierbei um einen Auszug aus der Studie „Mobile Effects 2011“

Die kostenlose Studie „Mobile Effects 2011“ gibt es hier zu download.

Mobile Couponing heisst das Zauberwort

Die Deutschen Verbraucher stehen dem Mobile Couponing sehr aufgeschlossen gegenüber. Das geht aus einer Online-Umfrage von Honeywell hervor. Demnach sind 60 Prozent der Mobiltelefonbesitzer heute bereit, diese neue und innovative Technologie auszuprobieren, bei der Coupons in Form von SMS/MMS-Botschaften oder E-Mail-Gutscheinen direkt auf das Mobiltelefon gesendet werden.

Hierfür gibt es mehrere Gründe: So glauben aktuelle über 49,2 Prozent der Befragten, dass sie die Rabattmarken und/oder Gutscheine auf diese Art häufiger nutzen werden als herkömmliche Coupons/Gutscheine. Für knapp 30 Prozent wäre dieser Service sogar ein Grund, ein Geschäft häufiger zu besuchen. Über die Hälfte der Teilnehmer hat bereits Erfahrungen mit elektronischen Coupons gesammelt, die sie im Internet fanden oder per E-Mail erhielten.

Darüber hinaus glauben viele Konsumenten, dass elektronische Coupons nicht so leicht vergessen werden. Denn kaum jemand verlässt sein Haus ohne sein Handy. Auch die Möglichkeit, sich automatisch an Verfallsdaten erinnern zu lassen (76,9 Prozent der Befragten), wird geschätzt. Insgesamt wurden 67 Personen im Zeitraum von Ende Mai bis Anfang Juni befragt.

Fast die Hälfte aller erwachsenen Besitzer (46 Prozent) eines Mobiltelefons würde demnach den Empfang und das Einlösen von elektronischen und mit Barcodes versehenen Coupons per Handy zumindest ausprobieren. Unter jungen Erwachsenen im Alter zwischen 18 und 34 Jahren sei diese Bereitschaft mit 66 Prozent am größten, hat die Umfrage ergeben.

Bei der Interpretation der Befragung ist zu berücksichtigen, dass Gutscheine und Coupons in den USA schon länger ein sehr verbreitetes Werbemittel sind, das bei Kunden aller Einkommens- und Altersschichten auf Akzeptanz stößt. Immerhin winken Sonderangebote, Vorzugspreise und ähnliches. Kunden- und Kreditkarten der verschiedenen Handelsanbieter tun ein Übriges.

Handy Gutscheine

Unser aktuelles Projekt 5mal4 gefreit diesen Trend auf, und wird in wenigen Wochen erfolgreich dieses innovative Suchfeld mit einem neuartigen Service besetzen. Weitere Information gibt es auf unserem Blog www.5mal4.com oder auf unserer facebook Fanseite.

Google bekommt grünes Licht für die AdMob Übernahme

Der Internetkonzern Google darf seine Marktposition bei Werbung auf dem Mobiltelefon massiv ausbauen. Die US-Kontrollbehörde FTC (Federal Trade Commission) gaben Google am Wochenende grünes Licht für die Übernahme des Konkurrenten AdMob für 750 Millionen Dollar.

Über AdMob kann man Werbung zum Beispiel in Programmen für das iPhone oder Mobiltelefonen mit Googles Betriebssystem Android schalten. Obwohl Google und AdMob derzeit die beiden führenden Kräfte bei Werbung auf dem Handy sind, ließ die die FTC  die Übernahme nach sechsmonatiger Prüfung einstimmig zu.

Damit bekommt Google direkten Zugriff auch unzählige Mobilfunkgeräte weltweit, und baut damit seine Reichweite massiv im Mobilsegment aus.

Quelle: AdMob Company Blog

Kostenlose Kindle App für BlackBerry

Backberry Kindle
Backberry Kindle

Ein kostenlose Erweiterung für das BlackBerry bietet Amazon zum Download an. Die Kindle Applikation ist ab sofort auch für BlackBerry Nutzer kostenlos verfügbar. Mit der Kindle Applikation lassen sich auf dem BlackBerry problemlos eBooks von Amazon kaufen und lesen.

Wer bereits ein Kindle besitzt, kann die Daten problemlos mit seinem BlackBerry symchronisieren.

Der Download ist dann kostenlos, funktioniert laut Anbieter jedoch nur auf neuen BlackBerry Geräten, wie dem Curve 8200, 8900, Tour 9630, Bold 9000 und 9700. Ausserdem sind die Storm Geräte 9500, 9530 und 9550 mit der Kindle App kompatibel.

Viel Spass mit der Kindle App!

RTL startet kostenlose Spiele App für das iPhone

RTL startet im ersten Wurf mit einer Spiele-App für das iPhone. Die Premiumversion des Erfolgsspiels „Wer wird Millionär Trainingslager“ kann für 3,99 Euro im App-Store erworben werden. Ebenfalls gibt es eine Gratisversion, die derzeit noch werbefinanziert ist. Bislang wurde die kostenlose Version der iPhone App über 650.000 mal abgerufen.

In der Premiumvariante der RTL Spiele App haben die Spieler die Möglichkeit auch offline zu spielen. Dies ist bspw. im Flugzeug oder in der Bahn ganz praktisch. Ausserdem können die Spieler ihre Punkte untereinander vergleichen und der erhalten den Original-Sound von „Wer wird Milliornär Trainingslager“.