
Der Kampf zwischen den Suchmaschinenrivalen Bing und Google geht in eine neue Runde. Gestern wurde auf dem Web2.0 Summit in San Francisco ein interessanter Deal zwischen Bing, dem Mircobloggingdienst twitter und der Social Community facebook bekannt gegeben. Zuvor gab es erste Anzeichen auf den Insider-Seiten im Web. Inhalt des Deals ist die Indexierung von Datenbeständen und Status-Updates in Echtzeit. Eine aus meiner Sicht sehr interessante Entwicklung gerade auch in Hinblick das immer wichtiger werdende Themenfeld “Social Media”. Aus meiner Sicht zeichnet es sich ab, dass das Monitoring der Social Media Aktivitäten in Zukunft recht bequem über die Suchmaschinen abgedeckt werden können.
Da es sich um keinen exklusiven Deal handelt, sehen wir bestimmt auch bald bei Google und Co. ähnliche Suchergebnisse.
Von den zirka 54 Millionen aktiven Twitter-Nutzern macht die große Mehrheit ihre Nachrichten frei zugänglich; von den über 300 Millionen Facebook-Mitgliedern behalten dagegen gemäß der Voreinstellung viele ihre Status-Updates ihren Online-Freunden vor. Facebook soll an Werkzeugen arbeiten, mit denen Status-Updates aus dem Suchindex verschwinden, wenn der Benutzer seine Datenschutzrichtlinien wieder verschärft. Facebook und Twitter gelten als die wichtigsten Quellen für Echtzeit-Informationen, aus denen sich beispielsweise Trend-Themen ablesen können.
Quelle: Heise.de










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