Auf dem website-marketing-blog habe ich gerade eine schöne Zusammenstellung gefunden, mit denen man recht einfach seine Privatsphäre bei facebook organisieren kann. Gerade im Hinblick auf die angedachten Änderungen der AGB von facebook macht es Sinn sein Profil auf mögliche Optimierungen zu überrpüfen. Hier gab es in den vergangenen Tagen ziemliche lautet Prostwellen, die zu einer Revidierung der AGB-Änderung geführt hat.
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1. – Freundeslisten
Wer Facebook sowohl für Freunde, wie auch für lose Kontakte und fürs Geschäft verwenden will (das geht!), muss seine Kontakte in Freundeslisten organisieren. Eine Liste für “Familie”, eine für “Freunde” und eine für “Geschäft”. Fotos etc. lassen sich damit nur für engere Freunde anzeigen. Das Geschäft soll nicht immer alles sehen.
2. – Unsichtbar für Facebook- und Google-Suche
Lehrer beispielsweise, wollen meist ihren Schülern vorenthalten, dass sie in Facebook sind. Unter Privatsphäre – Suche kann die Sichtbarkeit in der allgemeinden Suchfunktion ausgeschaltet werden. Auf der selben Seite zuunterst, kann man die Sichtbarkeit in Suchmaschinen ausschalten. Bei Lehrpersonen natürlich auch wichtig.
Die vollständige Aufstellung der Tipps findet ihr hier auf dem website-marketing-blog.
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Danke für die Erwähnung. Bin froh um Anregungen, weitere Facebook-Tipps etc. Nach wie vor ist Facebook in vielen Ländern (in Deutschland halt noch nicht) eine ernstzunehmende Plattform, auf der man lernen muss, wie man mit seinen Daten und Privatsphären-Einstellungen umzugehen hat.
Bei uns in der Schweiz sind 1.3 von 7 Millionen Einwohner bei Facebook registriert.
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